Monatsarchiv für Juli 2007

Jul 31 2007

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Killer-Racing in Gollhofen

Abgelegt unter Ausflüge, Filme

Wenn das Wetter schon schlecht ist, dann muss man sich halt Aktivitäten suchen, die dem Wechsel aus Sonne und Regen standhalten können. Am vergangenen Samstag taten wir dies und feierten dabei gleich Premiere. Gemeinsam mit Ralf, Gerald und Annettes Sohn Philipp heizten wir über die Kartbahn in Gollhofen. Das eindrucksvolle Filmdokument gibt den rund zweistündigen Ausflug treffend wider.

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Jul 15 2007

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Reiselust

Abgelegt unter Pans Fahrten

Vorbei ist mein einwöchiger Urlaub, doch die Erlebnisse und Erinnerungen meiner kleinen Kurzreisen habe ich gegenwärtig. Ich habe die vergangenen acht Tage ausgiebig genutzt, um einerseits Fahrrad zu fahren, andererseits einige Städte zu besuchen. Meine Touren mit dem Rad, das ich zum Geburtstag von meiner Pe geschenkt bekam, waren nicht sehr weit, aber als ungeübter Radler war es zeitweise doch recht anstrengend. Es hat sich aber gezeigt, dass die Kombination aus Fahrrad und Zug perfekt ist.

Am Samstag, 7. Juli, fuhr ich einen kleinen Rundweg, meist bergauf, so dass die rund 28 Kilometer nicht ganz ohne waren. An Güntersleben vorbei radelte ich durch die Weinberge, was mir sehr viel Spaß gemacht hat. Am Sonntag war es dann heißer, und mein Ziel war Gemünden. Von Würzburg fuhr ich komplett mit dem Rad in das kleine, nette Örtchen am Main, zurück ging es mit dem Zug. Am späten nachmittag schaute ich dann noch am Baggersee bei meiner Pe vorbei. Immerhin 59 Kilometer waren es an diesem Tag. Und am gestrigen Samstag fuhr ich dann mit dem Zug nach Gemünden und von dort mit dem Fahrrad nach Lohr. Mit der Bahn ging’s dann wieder zurück von Gemünden nach Veitshöchheim. Immerhin knapp 42 Kilometer bei sengender Hitze.

Alle drei Touren waren toll! Gemünden und Lohr sind schöne kleine Städtchen, die Radwege dorthin aber sind noch schöner, denn es geht fast komplett am Main entlang. Sollte also jeder Mal nach machen.

Meine Eisenbahntouren führten mich nach München, Bamberg und Fulda. München hätte schöner werden können, doch leider regnete es ununterbrochen, so dass ich schließlich nur ins Verkehrsmuseum ging. Bamberg war durchwachsen, aber sehr spannend, und Fulda glänzte dann wieder mit solidem Sonnenschein, auch wenn sich ab und zu Wolken am Himmel zeigten. Auch diese drei Reisen waren klasse.

Meine Pe konnte leider nicht mit, sie hat überwiegend durchgearbeitet, und so konnte sie noch nicht einmal meine tollen Reiselust-Filme sehen, die ich gedreht und geschnitten habe. Aber am kommenden Wochenende habe wir ja wieder Zeit.

Ich freue mich schon auf den nächsten Kurz-Rad-Bahn-Reisen-Urlaub …

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Jul 06 2007

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Coupons-Suche

Abgelegt unter USA 2007

Als ich das erste Mal in die USA kam, war es für mich völlig neu, für Pe dagegen war es schon kalter Kaffee: Man kann in den USA zum Teil super günstig übernachten, wenn man mit entsprechenden Coupons versorgt ist. Sie in Florida zu finden, war 2004 kein Problem. Im vergangenen Jahr in Texas hatten wir dagegen schon weitaus größerere Probleme, hier half uns dann ein Katalog von Motel 6. Die Zimmer dieser Kette sind ganz ok, zweckmäßig und sauber.

Im vergangenen Jahr entdeckten wir nun, dass man dieses Coupons auch schon vorher im Internet ausdrucken kann. Leider hat der Coupon-Katalog, den wir aufgrund seines umfangreichen Angebots bevorzugen, die Bundesstaaten, die wir dieses Mal besuchen wollen, nicht im Angebot. Doch zum Glück hat mein neuer Reiseführer eine extra Seite für Coupon-Anbieter im Netz.

Berauschend ist das Angebot zwar nicht, aber wir werden schon was finden. Ganz interessant ist destinationcoupons.com. Es zeigt sich, dass es hier tatsächlich eine Menge Motels und Hotels gibt. Allerdings habe ich festgestellt, dass man lediglich die Zimmer online buchen kann. Die Preise aber gehen: In Williamsburg – wahrscheinlich ein Ziel unserer Rundreise – gibt es ein Doppelzimmer inklusive Tax für rund $50 – na das geht doch.

Genau richtig scheint travelcoupons zu sein. Auf deren Website gibt es die gewünschten Staaten, und zum Ausdrucken hat man tatsächlich Seiten, die so aussehen wie in den Couponsheften!

Hier ein paar URLs:.

Ich hoffe, dass wir schnell in Virginia ein entsprechendes Couponheft finden werden.

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Jul 05 2007

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Nacht der Museen 2006

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In Frankfurt findet einmal im Jahr eine wirklich nette Veranstaltung mit Namen “Nacht der Museen” statt. Wir waren bereits drei Mal da, das vorerst letzte Mal im Jahr 2006. unser Lieblingsmuseum ist das Museum für Moderne Kunst, in dem es immer wieder absolut skurille Sachen zu sehen gab, so zum Beispiel einen Raum, in dem Wasserdampf aus einer Leichenwaschabteilung vernebelt wurde.

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Jul 04 2007

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Routenbildung I

Abgelegt unter USA 2007

Nach einigem Lesen in dem Reiseführer zur Erstinformation wird immer deutlicher, dass Virgina offenbar eine mehr als gute Wahl der lieben Pe war. Es zeigt sich aber auch, dass die Bildung einer Route nach Süden sehr schwer wird, denn es gibt wohl unglaublich viel zu sehen. Abgesehen von Washington scheinen folgende Orte besonders attraktiv zu sein:

  • Baltimore: gilt offenbar als touristischer Geheimtipp, besonders der Inner Harbour
  • Annapolis: Hauptstadt Marylands, malerisch koloniales Stadtbild
  • Williamsburg: gilt als ein absolutes Muss; man fühle sich ins 18. Jahrhundert versetzt
  • Richmond: kleine historische Schatztruhe
  • Alexandria: historisches Stadtzentrum
  • Fredericksburg: historisches Stadtbild; in der Nähe liegt die Ferry Farm, wo George Washington residierte

Wie also kriegt man das unter einen Reisehut, wenn man anschließend nach Westen zu den Appalachen düsen sollte, gerade mal zwei Stunden westlich von Washington. Denkbar wäre folgende Route:

Washington – Baltimore – Annapolis – Fredericksburg – Appalachen (was auch immer da sein wird) – Richmond – Williamsburg

Leider wäre man damit noch nicht sehr weit südlich. Und eines habe ich schon gelesen: Auch bei den Appalchen gibt es unglaublich viel zu sehen.

Es wird schwierig …

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Jul 04 2007

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Erste Infos

Abgelegt unter USA 2007

Am gestrigen Montag habe ich nach der Arbeit erst einmal in einer Buchhandlung lange gestöbert. Welche Bundesstaten werden wir eigentlich auf unserer Fahrt nach Süden durchquerren? Virgina, North Carolina, South Carolina, Georgia und natürlich Florida, lautet die Antwort. 2005 durchfuhren wir den sogenannten Panhandle von Jacksonville nach New Orleans und durchquerten Florida, Alabama, Mississipi und Louisiana. Dieses Mal wird die Strecke etwas weiter.

Klar ist, dass wir Washington D.C. einen Tag erkunden. Angeblich soll es da gar nicht so sicher sein, doch der neue Reiseführer erklärt, dass man sich an den touristischen Brennpunkten kaum Sorgen machen müsse. Das hat mich dann etwas beruhigt.

Derzeit lese ich sehr interessante Passagen über Virginia, und einige Ziele kristallisieren sich bereits heraus. Baltimore beispielsweise soll ein Abstecher wert sein. Überhaupt ist zu lesen, dass der Bundesstaat unglaublich viel zu bieten habe. Ich habe so langsam die Befürchtung, dass die anvisierten zwei Wochen für den gesamten Urlaub eine Menge Besichtigungslücken hinterlassen werden. Vielleicht sollten wir nicht ganz so südlich fahren…

Ob da genügend Zeit bleibt, Walmarts zu finden?

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Jul 02 2007

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Entscheidung

Abgelegt unter USA 2007

Lange hatten wir überlegt, wo es hingehen sollte, doch am vergangenen Freitag Abend hatte Pe die zündende Idee: Washington und anschließend gen Süden.

Während des Frühstücks im Haupi studierten wir die Karte und fanden unser Vorhaben bestätigt. Einziger Unsicherheitsfaktor: Was gibt es eigentlich auf dem Weg von Washington nach Orlando oder Tampa zu sehen? Und wie attraktiv ist überhaupt Washington?

Die Frage nach der Attraktivität der Hauptstadt erledigte sich schnell, ein Tag sollte wohl genügen, hieß es im Reisebüro. Der Reisetermin war zügig gefunden: 30. September bis 14. Oktober, da gab es noch günstige Flüge, dieses Mal sogar mit Lufthansa. Auto ab dem 2. Oktober, Nachteil: Rückführungskosten von zirka 300 Dollar für den Wagen, denn das Auto muss von Orlando zurück nach Washington. Im vergangenen Jahr hatten wir damit einige Probleme: Im Reisebüro hatte man uns die Rückführungsgebühr in der Annahme, wir seien Automietprofis für die USA, nicht mitgeteilt, was anschließend für heftige Verstimmung gesorgt hatte. Doch in diesem Jahr gestalteten sich Beratung und Information im Reisebüro sehr gut.

Nun ist also alles reserviert, das Auto ist vorgemerkt, und wir müssen uns nur noch informieren…

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