Okt 09 2007
Tag 10: Charleston
Heute wurden wir endlich eine große Sorge los: Wir fanden in Charleston einen Briefkasten, in den wir unsere Urlaubsgrüße an die Lieben zuhause schicken konnten. Die Lage war durchaus kritisch geworden, denn Pe ärgerte sich zunehmend, dass wir die Postkarten noch nicht auf die Reise geschickt hatten. Und dabei hatten wir doch in Washington unendlich viele Briefkästen gesehen. Doch fehlten da noch die Karten, so waren es hinterher die Briefkästen.
“South Carolina Welcomes You” hieß es zuvor an der Staatsgrenze, was uns zeigte, dass wir mit großen Schritten ostwärts gelangen. Die Nacht noch in den Knochen kamen wir aber froh gelaunt (Ausnahme: siehe oben) in Charleston an. Unser Motel liegt in der Nähe eines Starbucks sowie eines Walmarts, so dass also auch für die Einkäufe bestens vorgesorgt ist.
Charleston präsentiert sich als idyllisches Städtchen am Meer. Noch prächtiger wurde es, weil das Wetter einmal mehr wunderschön war. Und endlich sahen wir auch das Meer. Wir unternahmen einen ausgiebigen Rundgang durch das wunderschöne Städtchen, dessen Besuch jedem ans Herz gelegt sei.
Pe hat übrigens eine neue Suche gestartet: Seit einigen Tagen ist sie ganz wild auf eine Jogging-Hose. Sie hat schon unzählige anprobiert, doch keine gefällt ihr bisher. Bin gespannt, wie diese Suche ausgehen wird. Ach ja: Nach den Ereignissen gestern Abend sowie laufender Toilettenspülung in Atlanta scheint es heute eine geruhsame Nacht zu werden.
Gefahrene Meilen:
Augusta – Charleston 189 Meilen (302,4 Kilometer)
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