Okt 12 2007
Tag 13: Daytona Beach
Wir sind in Florida. Und damit nähert sich leider das Ende unseres Urlaubs. Pe ist schon richtig traurig. Wir haben in Kissimmee ein Motel für zwei Nächte genommen und schauen ein wenig ratlos drein.
Der Tag selbst begann einmal mehr mit schönem Wetter. In unserem Reiseführer hatten wir über Brunswick gelesen, dass es da einen uralten Baum geben solle, die sogenannte “Lover’s Oak”. Nachdem wir gepackt hatten, verließen wir das Knight’s Inn, und ehrlich gesagt fanden wir Brunswick nur rein zufällig. Oder besser: Wir merkten gar nicht, dass wir schon da waren. Denn ursprünglich hielten wir nur – unwissend, wie der Ort hieß -, um ein schönes Backsteinhaus zu fotografieren.
Zur Lover’s Oak in Brunswick: Pe fand es lächerlich sie zu fotografieren, ich freute mich jedoch und habe sie ausführlich gefilmt. Wer sie übrigens sucht: Sie steht an der Ecke 1300 Prince Street und hat sogar ein Schild. Ganz nett anzuschauen ist übrigens noch der natürliche Hafen des kleinen Örtchens. Hier steht auch ein schön anzusehender Leuchtturm. Es war ein insgesamt netter Abstecher vor der langen Fahrt nach Florida.
Unsere erstes Ziel im Sunshine State war Daytona Beach, jener Ort, an dem Autos den Strand bevölkern. Offen gesagt haben wir das auch gemacht und sind über den Strand gefahren, denn an diesem Tag kostete es nicht die sonst üblichen fünf Dollars. Es war aber leider überhaupt nichts los! Das aufregendste war, dass wir nasse Hosen bekamen, als wir uns in den Sand setzten. Genossen haben wir die Stunden in Daytona Beach trotzdem. Auf dem Weg nach Kissimmee stoppten wir noch an der Rennstrecke.

Morgen früh sind wir übrigens mit Rüdi und Tim verabredet. Die beiden sind nur in Florida und genießen Zeit in Kissimmee.
Gefahrene Meilen:
Brunswick – Kissimmee 273,5 Meilen (437,6 Kilometer)
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