Okt 06 2009

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Tag 11: Erie – Niagara Falls (US) – Syracuse

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Was war das für ein nasser Tag. Hose nass, Jacke nass, und das trotz blauer Regencapes. Aber endlich mal ein gewollt nasser Tag samt Regenbogen. Wer mit der Maid of the Mist Boat-Tour an die Niagarafälle heranfährt, der wird richtig nass, wenn er nicht aufpasst. Zuerst nur ein wenig bei den American Falls – hier aber mit herrlichem Regenbogen -, doch bei den Horseshoe Falls ist man komplett von Wasser umgeben, und der Wind peitscht das Nass nur so auf das Boot. Aber wahnsinnig spannend ist diese Tour, die meines Erachtens zum Pflichtprogramm eines Besuchs bei den Niagarafällen gehört. Denn nur so erlebt man das imposante Naturschauspiel von Nahem und aus einer phantastischen Perspektive, bei der mehr als 2,5 Millionen Wasser pro Sekunde 50 Meter in die Tiefe stürzen.

Niagara Fälle

Die Fälle selbst besichtigten wir von der amerikanischen Seite aus. Allgemein wird gesagt, dass man von der kanadischen den besseren Blick auf die Fälle haben soll. Doch das störte uns wenig, denn die Tour mit dem Schiff kann man von beiden Seiten aus starten. Zu Fuß gelangt man außerdem direkt an die Fälle, und so hat man einen tollen Überblick über das Spektakel.

Eingepackt geht es zur BootsfahrtDer Besuch der Niagarafälle war der geplante Stopp auf unserer Tour gen Osten. Jetzt sind wir noch knapp sechs Fahrtstunden von Boston entfernt. Unterschlupf haben wir in Syracuse im Bundesstaat New York gefunden. Für morgen ist wieder Regen angesagt, daher wissen wir noch nicht, ob wir in Albany wie geplant unseren obligatorischen Besichtigungsstopp einlegen werden. Aber nach drei Sonnentagen sind wir ja mit allem zufrieden, was sich wettermäßig uns bietet, zumal am Donnerstag die Sonne über Boston lachen soll.

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