Mai 13 2010
Oslo – Tag 1: Ein T für ein M
So schnell waren wir noch nie am Frankfurter Flughafen: Ganze 62 Minuten dauerte es, bis wir den Airparks-Parkplatz erreicht hatten, um dann festzustellen, dass wir den falschen angesteuert hatten. Doch es klappte alles reibungslos, und obwohl wir erst um 5.28 Uhr in Würzburg abgefahren waren, hob die Maschine pünktlich um 7.40 Uhr mit uns an Bord ab. Oslo, oder wie die Norweger angeblich sagen, “Uschlu”, war gegen 10 Uhr schon erreicht.
Leer war die Stadt und etwas verwirrend. Denn nachdem wir am Busbahnhof angekommen waren, suchten wir die Ubahn-Linie 5, die sich aber nicht, wie wir fälschlicherweise aus Google ableiteten, hinter einem M verbirgt, sondern hinter einem T. T-Bahn heißt das hier. Das Hotel war dann aber nach einem Abstecher in der Tourist-Information schnell gefunden, und und es ist echt schön, was bei der Ansicht von Außen – Waschbeton - nicht zu erwarten war.
Kurze Pause, dann ab in die Stadt zu einer ersten absichtlich planlosen Tour durch die City. Am längsten hielten wir uns an der neuen Oper auf, die wirklich sehenswert ist. Und fotogen, wenn der Himmel sein schönstes Blau angelegt hätte. Hatte er aber nicht, und so waren wir froh, bei recht kühlen Temperaturen nicht nass geworden zu sein. Dennoch: Ein schöner und entspannter erster Tag in Norwegens Hauptstadt.

Ein Kommentar
Ein Kommentar to “Oslo – Tag 1: Ein T für ein M”

[...] Blut geleckt: Zu meinem Geburtstag vor wenigen Tagen hatte mir Pe nicht nur die geniale Reise nach Oslo geschenkt, sondern sie hatte auch einen Schnupperkursus Klettern in den Präsentkorb gepackt. Heute [...]