Archiv für die Kategorie 'Ausflüge'

Apr 27 2009

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Ein Tag in Schwerin, Teil 1

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 Der Anblick ist faszinierend, aber auf den ersten Blick wirkt das Schweriner Residenzschloss, als sei es aus dem Disney-Katalog! Doch bevor die Schweriner nun sauer werden, sei schnell gesagt, dass die Landeshauptstadt nicht nur ein wunderschönes Schloss hat, sondern an sich sehr, sehr schön ist. Am heutigen Montag nutzten wir die Gelegenheit, die 95 Kilometer nach Mecklenburg-Vorpommern zu fahren.

Eigentlich wollten wir heute schon die Bundesgartenschau besuchen, doch da wir nicht wussten, ob das Wetter hält, schlenderten wir durch die Stadt und ergötzten uns an den Sehenswürdigkeiten. Und davon gibt es hier eine ganze Menge, eben nicht nur das wunderschöne Schloss. Keine Ahnung, wie es hier noch vor 20 Jahren ausgesehen hat – es war unser erster Besuch hier -, anders aber ganz sicher, denn viele Gebäude wirken modern und frisch renoviert.

Schwerin

Insgesamt ein schöner Tag, und wir freuen uns schon jetzt auf die Rückkehr, wenn wir die Bundesgartenschau besichtigen.

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Apr 26 2009

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10. Nacht der Museen

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Mauer aus EisWie jedes Jahr Ende April führte uns der letzte Samstag des Monats nach Frankfurt. In der hessischen Finanzmetropole stand wieder die Nacht der Museen auf dem Programm.

Pünktlich zum Start gegen 19 Uhr waren wir gestern vor Ort, und so stürzten wir uns nach dem Kauf einer völlig überteuerten und nicht besonders schmeckenden Riesenbrezel voller Tatendrang in das nächtliche Abenteuer. Sehenswert die Schirn-Kunsthalle, vor deren Pforten dieses Mal eine Wand aus Eissteinen ausfgebaut worden war, die nun langsam aber sicher schmolz. Die Kunsthalle selbst war sehr interessant, es drehte sich alles um Darwin. Enttäuschend dagegen das Museum für Moderne Kunst. Die wirklich verrückten und ausgefallenen Sachen gab’s dieses Mal nicht zu bewundern. Eher langweilig präsentierte sich das Museum.

Im Filmmuseum begegneten wir dem berühmten Alien und weiteren Figuren seines Schöpfers Giger. Voll war es, was natürlich kein Wunder war. Und nach einer nächtlichen Feuerperformance waren wir dann gegen 0 Uhr so müde, dass wir früher als erwartet nach Hause fuhren.

Giger

Dennoch: Frankfurts Museumsnacht lohnt immer, denn auch dieses Mal haben wir echt spannende neue Museen kennengelernt.

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Apr 15 2009

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Schlösser & Co.

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Schloss WeikersheimWarum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah? Diese Frage stellten wir uns zurecht am Ostermontag, denn unser Ausflug nach Weikersheim und Bad Mergentheim führte uns in zwei schöne, alte Städte, die uns wahrlich begeisterten.

Erstes Ziel des Tages war aber zunächst einmal ein Bäcker, denn Pe wollte unbedingt leckere Brezel mit auf die Reise nehmen. Gut, ein Stück Mohnkuchen kam noch dazu, aber das ließen wir uns gleich nach dem Kauf schon schmecken.

DeutschordensmuseumUnsere Ziele kannte Pe von ihrer Arbeit her, das Titelblatt eines Tourismusmagazins hatte einmal das Schloss Weikersheim geziert. Und wahrlich: Es lohnte sich, denn Weikersheim ist ein schönes altes Städtchen mit alter Stadtmauer – erstmals erwähnt 1314 -, schönen alten Häusern und einem superschönen Schloss. Einen entspannten Gang durch den Schlossgarten ließen wir uns nicht nehmen, immerhin war das berühmte Versailles Vorbild bei der Anlage des Gartens.

Anschließend fuhren wir nach Bad Mergentheim, das Pe erst vor kurzem anlässlich der Duckomenta besucht hatte. Mir war der Ort bis dato nur vom Namen her bekannt, doch er gefiel uns beiden nicht minder gut. Sogar den Kurpark fanden wir nach einigen Minuten des Suchens, und hier erfand Pe eine neue Methode, mir eine Ruheminute vorzuzählen – sie wollte weiter, ich etwas sitzen -, ohne mich zu nerven: Sie tanzte sie einfach zählend mit obskuren Figuren für die Sekunden 1 bis 60.

Fazit: Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Städte – ein sehr lohnender Ostermontag.

Die Duckomenta in Bad Mergentheim

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Apr 13 2009

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Moorige Aussichten

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Rotes MoorEs hatte schon etwas Außergewöhnliches an sich: Als wir gestern (Ostersonntag) bei rund 18 Grad auf dem Parkplatz Moordorf in der Rhön angekommen waren, da begrüßten uns tatsächlich noch Schneereste. Genauer darüber nachgedacht, ist das gar nicht so ungewöhnlich, immerhin befanden wir uns auf einer Höhe von 800 Metern. So hoch liegt nämlich das Rote Moor, mit 314 Hektar das größte Moor der Rhön. Na ja, und da gibt es dann halt noch Schnee- und Eisreste.

Fast drei Stunden wanderten wir durch die wundervolle Natur, den Lehrpfad entlang inklusive Besteigung des Aussichtssturms und abschließender Wanderung zur Kaskadenschlucht.

PaarschwimmenAm meisten hatte es uns aber die Froschpopulation im aufgestauten See angetan, der helfen soll, das Wasser in dem Gebiet zu halten, um das Moor wieder zu renaturieren. Interessant war der Teich, weil die Frösche gerade Paarungszeit haben und unzählige in dem Teich schwimmen. Einerseits sind sie äußerst geübte Schwimmer, andererseits sieht es total spannend aus, wenn sie zu zweit übereinander durch die Gegend düsen. Lohnenswert!

Anschließend fuhren wir noch ins Staatsbad Bad Brückenau, ein netter kleiner Kurort, den König Ludwig I. 26 Mal besucht haben soll. So steht es jedenfalls vor seiner Statue, die sich im Kurpark befindet.

Kurzum: Die Rhön war bei schönstem Wetter wieder mal einen Abstecher wert.

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Apr 05 2009

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London Tag 3: Ein Abend mit Lionel

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Lionel RichieEin ereignisreicher Tag war das heute. Das sollte er auch sein, schließlich war der heutige Abend sogar der Anlass unseres Kurztrips nach London. Denn am Abend besuchten wir das Konzert von Lionel Richie, den Pe einfach hinreißend findet. Und ich muss zugeben, Lionel war wirklich sehr gut, super Show, super viel Spaß und ein wirklich sehr gutes Konzert, was ich als bekennender Who-Fan unumwunden zugeben muss. Und als Lionel dann sogar noch sagte, dass der heutige Abend einer seiner besten in seiner langen Karriere sei, da hatte Pe dann auch vergessen, dass die Tickets nicht die erhofften phänominalen Plätze waren. Ach ja: Lionel fügte noch hinzu, er meine seine Aussage ganz ehrlich.

TimZuvor hatten wir wieder einmal viele Kilometer in London abgewandert. Höhepunkt des Tages: Wir haben die Tower Bridge besichtigt. Sie lohnte den Besuch, und besonders schön ist, dass man beim Walkway über die Brücke an Aussichtsfenster gedacht hat, die zum Fotografieren geöffnet werden können.

Ansonsten war der Tag mal wieder sonnig schön, und Pe nutzte die Gelegenheit, mit ihrer Kamera weiter zu testen und zu probieren. Ihr Modell Tim ist da ja ein dankbares Opfer, und so schoss sie ein Bild nach dem anderen.

Insgesamt ein schöner und spannender Tag mit einem grandiosen Abschluss…

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Mrz 21 2009

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Ausflug nach Kulmbach

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KulmbachDas schöne Wetter nutzend haben wir uns heute auf den Weg nach Kulmbach gemacht. Die Stadt, wohl mehr bekannt durch Thomas Gottschalk als durch die sehenswerten Gebäude, präsentierte sich dabei von einer wirklich schönen Seite. Besonders die Plassenburg, das berühmte Wahrzeichen der Stadt Kulmbach, war eine Besichtigungstour Wert. Wer also mal Zeit und Lust hat, ein schönes Städtchen zu besichtigen, der kann getrost Kulmbach ins Reiserepertoire aufnehmen.

Ach ja: Da gibt’s auch eine nette Eisdiele mit leckerem Eis…

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Aug 22 2008

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Ein Traum in Königsblau

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Die Pause am Mittwoch tat unseren gequälten Füßen wahrlich gut, auch wenn wir die Zeit nutzten, ein neues Ausflugs-Mobil zu bestellen. Denn am Donnerstag brauchten wir unsere Füße, ging es doch dieses Mal nach Salzburg. Wir hatten die Mozartstadt bereits im Januar des Jahres besucht, doch damals regnete es, so dass der Ausflug nicht ganz so traumhaft wurde, wie wir ihn uns erhofft hatten. Dieses Mal war es ganz anders, denn die Sonne verwöhnte uns aufs Feinste.

Mit der Eisenbahn fuhren wir um 8.31 Uhr nach Salzburg, doch zunächst hieß es Umsteigen in München. Während Patty leckeres Gebäck für die Weiterfahrt besorgte, kaufte ich schnell zwei Starbucks-Kaffee ein, und gegen 12.45 Uhr erreichten wir endlich Salzburg.

Unser Ziel dieses Mal war die Burg Hohensalzburg, die wir unbedingt erklimmen wollten, und am Ende unseres Ausflugs gingen wir auch wirklich hinein. Der Eintritt kostet sieben Euro pro Person, und wer nach Salzburg fährt, sollte nicht lange überlegen, weil die Besichtigung wirklich lohn. Allein der Ausblick vom höchsten Turm der Festung auf die Stadt und auf das Salzburger Land ist phänominal.

Salzburg

Man kann gar nicht alles wiedergeben, was wir alles sahen – vom Dom über Mozarts Geburtshaus bis hin zur engen und idyllischen Fußgängerzone -, überall gab es etwas zu entdecken. Auch essenstechnisch war es äußerst lecker, und von Eis bis hin zu grünen Brötchen war alles dabei an diesem perfekten Tag in königsblau.

Die Rückfahrt mit der Bahn klappte perfekt. Müde wie wir waren, waren wir äußerst froh, die lange Strecke entspannt genießen zu können. Ach ja: An Kai mussten wir natürlich auch denken, immerhin weilt er öfters in der Stadt, die voller Musik ist.

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Jul 13 2008

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Draisine statt Paragliding

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Pe auf der DraisineKrankenhaus statt Kaiserwinkl, Draisine statt Paragliding. Am Donnerstag wollten wir eigentlich nach Tirol fahren, wo Pe ihr Geburtstagsgeschenk, einen Paragliding-Tandemflug, genießen sollte. Doch es kam anders als erwartet: Ich landete am Dienstag im Krankenhaus, so dass unsere vier freien Tage komplett ins Wasser fielen.

Stattdessen fuhr Pe am Donnerstag mit allergrößtem Heldenmut nach Hamburg, wo sie mich um 19 Uhr im Krankenhaus freudig überraschte. Es war ihre bislang längste Autofahrt, doch zum Glück war sie nicht alleine unterwegs, sondern in Begleitung ihrer vier treuen Begleiter. Am Freitag ging’s dann endlich wieder nach Hause: Neues Essen kaufen – muss meine Ernährung ein klein wenig umstellen -, und statt Canyoning gab’s Wandering. Wir zogen also gemütlich durch die Gegend, da ich noch relativ schwach auf den Beinen war.

Am Sonntag Morgen nutzten wir die letzten zwei Stunden unseres Zusammenseins, um bei herrlichem Sonnenschein nach Aumühle zu fahren. Ein wirklich netter kleiner Ort. Am Lokschuppen betätigte sich Pe dann mit Begeisterung an der Draisine, ein vierrädriges, von Menschen- oder Motorkraft betriebenes Hilfsfahrzeug auf Schienen.

In unserem Fotoalbum gibt’s ein paar Fotos von diesem wundervollen Tag, der damit endete, dass Pe zurück nach Hause fuhr, und ich auf den Montag warte, um zum Arzt zu gehen. Aber das Paragliden und Canyoning im Kaiserwinkl holen wir auf jeden Fall noch nach! Versprochen!

Helfer

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