Archiv für die Kategorie 'Ausflüge'

Apr 05 2009

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London Tag 3: Ein Abend mit Lionel

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Lionel RichieEin ereignisreicher Tag war das heute. Das sollte er auch sein, schließlich war der heutige Abend sogar der Anlass unseres Kurztrips nach London. Denn am Abend besuchten wir das Konzert von Lionel Richie, den Pe einfach hinreißend findet. Und ich muss zugeben, Lionel war wirklich sehr gut, super Show, super viel Spaß und ein wirklich sehr gutes Konzert, was ich als bekennender Who-Fan unumwunden zugeben muss. Und als Lionel dann sogar noch sagte, dass der heutige Abend einer seiner besten in seiner langen Karriere sei, da hatte Pe dann auch vergessen, dass die Tickets nicht die erhofften phänominalen Plätze waren. Ach ja: Lionel fügte noch hinzu, er meine seine Aussage ganz ehrlich.

TimZuvor hatten wir wieder einmal viele Kilometer in London abgewandert. Höhepunkt des Tages: Wir haben die Tower Bridge besichtigt. Sie lohnte den Besuch, und besonders schön ist, dass man beim Walkway über die Brücke an Aussichtsfenster gedacht hat, die zum Fotografieren geöffnet werden können.

Ansonsten war der Tag mal wieder sonnig schön, und Pe nutzte die Gelegenheit, mit ihrer Kamera weiter zu testen und zu probieren. Ihr Modell Tim ist da ja ein dankbares Opfer, und so schoss sie ein Bild nach dem anderen.

Insgesamt ein schöner und spannender Tag mit einem grandiosen Abschluss…

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Mrz 21 2009

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Ausflug nach Kulmbach

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KulmbachDas schöne Wetter nutzend haben wir uns heute auf den Weg nach Kulmbach gemacht. Die Stadt, wohl mehr bekannt durch Thomas Gottschalk als durch die sehenswerten Gebäude, präsentierte sich dabei von einer wirklich schönen Seite. Besonders die Plassenburg, das berühmte Wahrzeichen der Stadt Kulmbach, war eine Besichtigungstour Wert. Wer also mal Zeit und Lust hat, ein schönes Städtchen zu besichtigen, der kann getrost Kulmbach ins Reiserepertoire aufnehmen.

Ach ja: Da gibt’s auch eine nette Eisdiele mit leckerem Eis…

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Aug 22 2008

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Ein Traum in Königsblau

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Die Pause am Mittwoch tat unseren gequälten Füßen wahrlich gut, auch wenn wir die Zeit nutzten, ein neues Ausflugs-Mobil zu bestellen. Denn am Donnerstag brauchten wir unsere Füße, ging es doch dieses Mal nach Salzburg. Wir hatten die Mozartstadt bereits im Januar des Jahres besucht, doch damals regnete es, so dass der Ausflug nicht ganz so traumhaft wurde, wie wir ihn uns erhofft hatten. Dieses Mal war es ganz anders, denn die Sonne verwöhnte uns aufs Feinste.

Mit der Eisenbahn fuhren wir um 8.31 Uhr nach Salzburg, doch zunächst hieß es Umsteigen in München. Während Patty leckeres Gebäck für die Weiterfahrt besorgte, kaufte ich schnell zwei Starbucks-Kaffee ein, und gegen 12.45 Uhr erreichten wir endlich Salzburg.

Unser Ziel dieses Mal war die Burg Hohensalzburg, die wir unbedingt erklimmen wollten, und am Ende unseres Ausflugs gingen wir auch wirklich hinein. Der Eintritt kostet sieben Euro pro Person, und wer nach Salzburg fährt, sollte nicht lange überlegen, weil die Besichtigung wirklich lohn. Allein der Ausblick vom höchsten Turm der Festung auf die Stadt und auf das Salzburger Land ist phänominal.

Salzburg

Man kann gar nicht alles wiedergeben, was wir alles sahen – vom Dom über Mozarts Geburtshaus bis hin zur engen und idyllischen Fußgängerzone -, überall gab es etwas zu entdecken. Auch essenstechnisch war es äußerst lecker, und von Eis bis hin zu grünen Brötchen war alles dabei an diesem perfekten Tag in königsblau.

Die Rückfahrt mit der Bahn klappte perfekt. Müde wie wir waren, waren wir äußerst froh, die lange Strecke entspannt genießen zu können. Ach ja: An Kai mussten wir natürlich auch denken, immerhin weilt er öfters in der Stadt, die voller Musik ist.

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Jul 13 2008

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Draisine statt Paragliding

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Pe auf der DraisineKrankenhaus statt Kaiserwinkl, Draisine statt Paragliding. Am Donnerstag wollten wir eigentlich nach Tirol fahren, wo Pe ihr Geburtstagsgeschenk, einen Paragliding-Tandemflug, genießen sollte. Doch es kam anders als erwartet: Ich landete am Dienstag im Krankenhaus, so dass unsere vier freien Tage komplett ins Wasser fielen.

Stattdessen fuhr Pe am Donnerstag mit allergrößtem Heldenmut nach Hamburg, wo sie mich um 19 Uhr im Krankenhaus freudig überraschte. Es war ihre bislang längste Autofahrt, doch zum Glück war sie nicht alleine unterwegs, sondern in Begleitung ihrer vier treuen Begleiter. Am Freitag ging’s dann endlich wieder nach Hause: Neues Essen kaufen – muss meine Ernährung ein klein wenig umstellen -, und statt Canyoning gab’s Wandering. Wir zogen also gemütlich durch die Gegend, da ich noch relativ schwach auf den Beinen war.

Am Sonntag Morgen nutzten wir die letzten zwei Stunden unseres Zusammenseins, um bei herrlichem Sonnenschein nach Aumühle zu fahren. Ein wirklich netter kleiner Ort. Am Lokschuppen betätigte sich Pe dann mit Begeisterung an der Draisine, ein vierrädriges, von Menschen- oder Motorkraft betriebenes Hilfsfahrzeug auf Schienen.

In unserem Fotoalbum gibt’s ein paar Fotos von diesem wundervollen Tag, der damit endete, dass Pe zurück nach Hause fuhr, und ich auf den Montag warte, um zum Arzt zu gehen. Aber das Paragliden und Canyoning im Kaiserwinkl holen wir auf jeden Fall noch nach! Versprochen!

Helfer

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Jun 15 2008

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Ost – Wostok – East: Stadtverführung in Nürnberg

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StadtverführungNürnberg ist eine tolle Stadt. Die Innenstadt der fränkischen Metropole ist nicht nur sehenswert, vielmehr gibt es jede Menge toller Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen. Die Stadt(ver)führung zählt zweifelsfrei dazu. Viele ungewöhnliche Führungen über drei Tage, und jedes Jahr stehen sie unter einem anderen Thema. Der Preis ist sagenhaft günstig: 7.50 Euro für die gesamte Zeitdauer. Auch dieses Mal waren wir wieder da, jedoch fiel unser Aufenthalt sehr kurz aus, so dass dieses Jahr auch Bilder fehlen. Das Thema hieß Ost, und es gab sogar Führungen in russischer Sprache.

Richtig teilgenommen haben wir nicht, das Wetter sah zunächst sehr schlecht aus, wir stornierten daher auch unsere Buchung im Hotel. Pe nahm aber wenigstens an zwei Führungen teil, und die obligatorischen Starbucks-Kaffee rundeten den trotz aller Widrigkeiten wundervollen Tag ab. Zum Schluss sahen wir beim Public Viewing noch den Sieg der russischen Mannschaft gegen die Griechen.

Ein Tipp für 2009: Wer Zeit hat und eine tolle Veranstaltung mit unendlich vielen spannenden und interessanten Führungen sehen will, der sollte 2009 auf jeden Fall im Juni Nürnberg in die Wochenendplanung mitaufnehmen.

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Mai 04 2008

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Landesgartenschau

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Trockenboot2006 war ich erstmals in Ulm, um ein Konzert der Who am Ulmer Münster zu sehen. Gestern führte uns der Weg nach Neu-Ulm, findet hier doch bis Oktober die Landesgartenschau (LGS) statt. Um es vorwegzunehmen: In den rund sieben Stunden, die wir in Neu Ulm waren, haben wir nicht alle drei Teile der Gartenschau besichtigen können, denn allein im ersten und größten der drei Felder hielten wir uns fast viereinhalb Stunden auf.

Wiley, der größte Teil, ist das Gelände einer ehemaligen US-Kaserne. Hier gibt es neben Blumen vor allem Sportkultur zu bewundern. Und die Anlagen sind wirklich sehenswert. Allein der Skatepark ließ Pes Herz höher schlagen. Bin gespannt, wann sie ihr Skateboard einmal einpackt und es selbst ausprobiert. Blumen gab es viele zu bewundern, doch die volle Pracht ist selbstverständlich noch nicht vorhanden. Die Gartenschau hat ja gerade erst begonnen.

Das Vorfeld schafften wir nicht mehr, jedoch gingen wir noch in das sogenannten Glacis, den dritten Teil der LGS. Hier gibt’s Gartenvisionen und Wohnideen zu besichtigen. Leider waren wir schon ein wenig spät, so dass wir nicht mehr alles besichtigen konnten. Interessant hierbei besonders die sieben Quadratmeter Wohnblöcke, in denen Studenden während der Gartenschau zur Probe wohnen. Angeblich brauchen sie dabei auf keinerlei Wohnkomfort zu verzichten. Dafür war der Zaubergarten wirklich niedlich und schön von Schülern gestaltet.

Ansonsten: Die Landesgartenschau ist ein ideales Ausflugsziel für Familien, denn gerade Kinder kommen voll auf ihre Kosten. Wir dagegen waren nach den knapp sieben Stunden ziemlich müde.

Film folgt!

Wohnformen der Zukunft

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Mrz 31 2008

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Der verhinderte Zoobesuch

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Gestern sollte uns unsere Reise nach Frankfurt am Main führen. Wir wollten endlich mal wieder einen Zoo besuchen. Wir entschieden uns für den Zoo in Frankfurt, weil die Mainmetropole halt näher liegt als beispielsweise Stuttgart. Doch offenbar hatten ebenso viele Menschen wie wir den gleichen Gedanken, und so wurde der Zoobesuch zu einem kleinen Fiasko.

Zunächst: Wer den Zoo in Frankfurt besuchen möchte, sollte sich genau überlegen, wo er parkt. Parkplätze scheint es nämlich nicht zu geben, man fährt durch die Gegend und hofft, eine Parklücke zu finden. Hinweise auf P+R (Park and Ride) haben wir nicht entdeckt, wir folgten tatsächlich der Beschilderung zum Zoo. Doch das Suchen hinderte uns nicht an unserem Vorhaben, wir kannten das ja schon vom Planetarischen Garten (da war damals übrigens die Parkschranke kaputt, so dass wir das Parkhaus erst gar nicht betreten konnten). Abgeschreckt wurden wir aber durch die ellenlange Schlange vor den Eintrittskassen. Bestimmt 150 Meter war sie lang! Kurzerhand planten wir um und wanderten dann drei schöne Stunden am Main entlang – inklusive allem, was das Herz begehrt: Wasser, Sonnenschein, Kleinkünstler und Starbucks-Kaffee.

Das nächste Mal jedenfalls steht der Stuttgarter Zoo auf dem Plan…

Römer

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Mrz 30 2008

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Frühling in Speyer

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Kaiserdom in SpeyerWas für ein Glück: Nicht nur, dass die Pe endlich mal frei hatte und ihr Wochenende nicht arbeitend verbringen musste, nein, es war auch noch ein super sonniger Frühlingstag. Am Freitag Abend hatten wir uns schon vorgenommen, den Samstag wegfahrend zu verbringen. Speyer lautete das Ausflugsziel, denn ich wollte Pe mal meine Lieblingskirche zeigen, den Kaiserdom.

Nach dem gemeinsam Frühstück mit Anette und Gerald bei Möbel Neubert ging’s auch schon los. Als wir dort gegen 12.30 Uhr ausstiegen, berauschte uns die wärmende Sonne, und schnurstracks gingen wir Richtung Dom. Dieses alte romanische Bauwerk ist – Geschichtsfreunde werden es wissen – die Grablege der vier Salierkaiser. Konrad II. hatte 1030 mit dem Bau begonnen, unter Heinrich IV. wurde er schließlich fertiggestellt. Heinrich IV. dürften einigen aufgrund seines Ganges nach Canossa kennen. Klar, dass ein Besichtigung der Kaisergruft nicht fehlte. Pe fand das Innere des Doms übrigens unspektakulär, das Äußere hingegen schon. Richtig begeistert war sie dann aber von dem Städtchen selbst, das sich in besten Fotografierfarben präsentierte. Und musikalisch! An jeder Ecke standen Drehorgelspieler. Kein Wunder, fand an diesem Wochenende in der pfälzischen Stadt doch die Jahreshauptversammlung der Drehorgelspieler statt. Und wir haben Zuwachs bekommen: Im Regal eines Kaufhauses lächelte ein kleines Schaf die Pe so herzzerreißend an, dass wir es gleich erstanden und in unsere Familie aufnahmen. Tim heißt der Kleine, der auch gleich unter Beweis stellte, wie fotogen er ist.

Tim in HambachIn Hambach auf dem gleichnamigen Schloss fand Tims erste Fotosession statt. Hambach, die Wiege der deutschen Demokratie, ist eigentlich immer eine Reise Wert, doch dieses Mal war der Besuch enttäuschend. Die Geschehnisse des Jahres 1832 konnten wir nicht nachempfinden, da das Schloss renoviert wird und damit geschlossen ist. Bis Anfang November soll dies dauern. So blieb uns nichts anderes übrig, als die grandiose Aussicht auf das Rheintal und auf Neustadt an der Weinstraße zu genießen und anschließend weiter nach Heidelberg zu fahren.

Pes Frisör sitzt in der besonders bei Amerikanern verehrten Stadt, doch wir gingen nicht zum Haareschneiden, sondern 308 Stufen zum Schloss hoch. Wie ärgerlich, dass wir die Kameras nicht dabei hatten, denn so entging uns ein schöner Sonnenuntergang. Ja, richtig gedacht, das Wetter hielt bis in die frühen Abendstunden.

Wer also Lust hat, ein wenig Geschichte zu erleben, sollte unsere Tour nachfahren, denn Speyer und auch das Hambacher Schloss sind lohnende Ziele in einer grandiosen Gegend.

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