Archiv für die Kategorie 'Ausflüge'

Jun 15 2008

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Ost – Wostok – East: Stadtverführung in Nürnberg

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StadtverführungNürnberg ist eine tolle Stadt. Die Innenstadt der fränkischen Metropole ist nicht nur sehenswert, vielmehr gibt es jede Menge toller Veranstaltungen, die einen Besuch lohnen. Die Stadt(ver)führung zählt zweifelsfrei dazu. Viele ungewöhnliche Führungen über drei Tage, und jedes Jahr stehen sie unter einem anderen Thema. Der Preis ist sagenhaft günstig: 7.50 Euro für die gesamte Zeitdauer. Auch dieses Mal waren wir wieder da, jedoch fiel unser Aufenthalt sehr kurz aus, so dass dieses Jahr auch Bilder fehlen. Das Thema hieß Ost, und es gab sogar Führungen in russischer Sprache.

Richtig teilgenommen haben wir nicht, das Wetter sah zunächst sehr schlecht aus, wir stornierten daher auch unsere Buchung im Hotel. Pe nahm aber wenigstens an zwei Führungen teil, und die obligatorischen Starbucks-Kaffee rundeten den trotz aller Widrigkeiten wundervollen Tag ab. Zum Schluss sahen wir beim Public Viewing noch den Sieg der russischen Mannschaft gegen die Griechen.

Ein Tipp für 2009: Wer Zeit hat und eine tolle Veranstaltung mit unendlich vielen spannenden und interessanten Führungen sehen will, der sollte 2009 auf jeden Fall im Juni Nürnberg in die Wochenendplanung mitaufnehmen.

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Mai 04 2008

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Landesgartenschau

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Trockenboot2006 war ich erstmals in Ulm, um ein Konzert der Who am Ulmer Münster zu sehen. Gestern führte uns der Weg nach Neu-Ulm, findet hier doch bis Oktober die Landesgartenschau (LGS) statt. Um es vorwegzunehmen: In den rund sieben Stunden, die wir in Neu Ulm waren, haben wir nicht alle drei Teile der Gartenschau besichtigen können, denn allein im ersten und größten der drei Felder hielten wir uns fast viereinhalb Stunden auf.

Wiley, der größte Teil, ist das Gelände einer ehemaligen US-Kaserne. Hier gibt es neben Blumen vor allem Sportkultur zu bewundern. Und die Anlagen sind wirklich sehenswert. Allein der Skatepark ließ Pes Herz höher schlagen. Bin gespannt, wann sie ihr Skateboard einmal einpackt und es selbst ausprobiert. Blumen gab es viele zu bewundern, doch die volle Pracht ist selbstverständlich noch nicht vorhanden. Die Gartenschau hat ja gerade erst begonnen.

Das Vorfeld schafften wir nicht mehr, jedoch gingen wir noch in das sogenannten Glacis, den dritten Teil der LGS. Hier gibt’s Gartenvisionen und Wohnideen zu besichtigen. Leider waren wir schon ein wenig spät, so dass wir nicht mehr alles besichtigen konnten. Interessant hierbei besonders die sieben Quadratmeter Wohnblöcke, in denen Studenden während der Gartenschau zur Probe wohnen. Angeblich brauchen sie dabei auf keinerlei Wohnkomfort zu verzichten. Dafür war der Zaubergarten wirklich niedlich und schön von Schülern gestaltet.

Ansonsten: Die Landesgartenschau ist ein ideales Ausflugsziel für Familien, denn gerade Kinder kommen voll auf ihre Kosten. Wir dagegen waren nach den knapp sieben Stunden ziemlich müde.

Film folgt!

Wohnformen der Zukunft

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Mrz 31 2008

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Der verhinderte Zoobesuch

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Gestern sollte uns unsere Reise nach Frankfurt am Main führen. Wir wollten endlich mal wieder einen Zoo besuchen. Wir entschieden uns für den Zoo in Frankfurt, weil die Mainmetropole halt näher liegt als beispielsweise Stuttgart. Doch offenbar hatten ebenso viele Menschen wie wir den gleichen Gedanken, und so wurde der Zoobesuch zu einem kleinen Fiasko.

Zunächst: Wer den Zoo in Frankfurt besuchen möchte, sollte sich genau überlegen, wo er parkt. Parkplätze scheint es nämlich nicht zu geben, man fährt durch die Gegend und hofft, eine Parklücke zu finden. Hinweise auf P+R (Park and Ride) haben wir nicht entdeckt, wir folgten tatsächlich der Beschilderung zum Zoo. Doch das Suchen hinderte uns nicht an unserem Vorhaben, wir kannten das ja schon vom Planetarischen Garten (da war damals übrigens die Parkschranke kaputt, so dass wir das Parkhaus erst gar nicht betreten konnten). Abgeschreckt wurden wir aber durch die ellenlange Schlange vor den Eintrittskassen. Bestimmt 150 Meter war sie lang! Kurzerhand planten wir um und wanderten dann drei schöne Stunden am Main entlang – inklusive allem, was das Herz begehrt: Wasser, Sonnenschein, Kleinkünstler und Starbucks-Kaffee.

Das nächste Mal jedenfalls steht der Stuttgarter Zoo auf dem Plan…

Römer

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Mrz 30 2008

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Frühling in Speyer

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Kaiserdom in SpeyerWas für ein Glück: Nicht nur, dass die Pe endlich mal frei hatte und ihr Wochenende nicht arbeitend verbringen musste, nein, es war auch noch ein super sonniger Frühlingstag. Am Freitag Abend hatten wir uns schon vorgenommen, den Samstag wegfahrend zu verbringen. Speyer lautete das Ausflugsziel, denn ich wollte Pe mal meine Lieblingskirche zeigen, den Kaiserdom.

Nach dem gemeinsam Frühstück mit Anette und Gerald bei Möbel Neubert ging’s auch schon los. Als wir dort gegen 12.30 Uhr ausstiegen, berauschte uns die wärmende Sonne, und schnurstracks gingen wir Richtung Dom. Dieses alte romanische Bauwerk ist – Geschichtsfreunde werden es wissen – die Grablege der vier Salierkaiser. Konrad II. hatte 1030 mit dem Bau begonnen, unter Heinrich IV. wurde er schließlich fertiggestellt. Heinrich IV. dürften einigen aufgrund seines Ganges nach Canossa kennen. Klar, dass ein Besichtigung der Kaisergruft nicht fehlte. Pe fand das Innere des Doms übrigens unspektakulär, das Äußere hingegen schon. Richtig begeistert war sie dann aber von dem Städtchen selbst, das sich in besten Fotografierfarben präsentierte. Und musikalisch! An jeder Ecke standen Drehorgelspieler. Kein Wunder, fand an diesem Wochenende in der pfälzischen Stadt doch die Jahreshauptversammlung der Drehorgelspieler statt. Und wir haben Zuwachs bekommen: Im Regal eines Kaufhauses lächelte ein kleines Schaf die Pe so herzzerreißend an, dass wir es gleich erstanden und in unsere Familie aufnahmen. Tim heißt der Kleine, der auch gleich unter Beweis stellte, wie fotogen er ist.

Tim in HambachIn Hambach auf dem gleichnamigen Schloss fand Tims erste Fotosession statt. Hambach, die Wiege der deutschen Demokratie, ist eigentlich immer eine Reise Wert, doch dieses Mal war der Besuch enttäuschend. Die Geschehnisse des Jahres 1832 konnten wir nicht nachempfinden, da das Schloss renoviert wird und damit geschlossen ist. Bis Anfang November soll dies dauern. So blieb uns nichts anderes übrig, als die grandiose Aussicht auf das Rheintal und auf Neustadt an der Weinstraße zu genießen und anschließend weiter nach Heidelberg zu fahren.

Pes Frisör sitzt in der besonders bei Amerikanern verehrten Stadt, doch wir gingen nicht zum Haareschneiden, sondern 308 Stufen zum Schloss hoch. Wie ärgerlich, dass wir die Kameras nicht dabei hatten, denn so entging uns ein schöner Sonnenuntergang. Ja, richtig gedacht, das Wetter hielt bis in die frühen Abendstunden.

Wer also Lust hat, ein wenig Geschichte zu erleben, sollte unsere Tour nachfahren, denn Speyer und auch das Hambacher Schloss sind lohnende Ziele in einer grandiosen Gegend.

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Jan 13 2008

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Mit der Bahn nach Salzburg

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Gestern haben wir es endlich geschafft: Mit der Bahn sind wir am frühen Vormittag in die Mozart-Stadt Salzburg gefahren. Ich hatte noch einen Mitfahrerschein der Bahn, so dass wir mit meiner Bahncard 100 und dem Fahrschein kostenlos nach Österreich kamen. Am Abend zuvor hatte ich erfahren, dass Salzburg noch über das Tarifgebiet der Deutschen Bahn abgedeckt ist.

Gegen 12 Uhr waren dort, und es war zunächst trocken, aber doch recht kalt. Vom Bahnhof kann man übrigens sehr bequem in die Innenstadt laufen, was ein freundlicher Busfahrer der Pe bestätigt hatte. Man läuft gemütlich rund 20 Minuten. Pe fotografierte wie immer sehr fleißig, doch mit den Farben war sie überhaupt nicht zufrieden. Grau in Grau war der Himmel, so dass sie zwischendurch auch schon mal missmutig war. Ich filmte munter drauf los.

Salzburg ist übrigens wirklich schön. Zum großen Teil zwar ganz auf Mozart fixiert, bietet es aber jede Menge. Die Oberleitungsbusse sind schon eine Marke für sich, mir fällt auf Anhieb jetzt keine Stadt ein, wo ich das sonst noch mal gesehen haben könnte. Sehr viel schauten wir uns nicht an, eine Fiakerfahrt unternahmen wir auch nicht, das war uns nämlich für das schlechte Wetter viel zu teuer. 30 Euro kosten rund 20 Minuten Fahrt. Zu allem Überfluss begann am Mittag der leichte Regen. Auch ein leckerer Ausflug in ein schönes Salzburger Mozartcafé konnte ihn nicht vertreiben. Sollten wir im Sommer aber noch mal nach Salzburg kommen, so werden wir sowohl die Burg Hohensalzburg besuchen, als auch eine Fiakerfahrt unternehmen.

Noch ein Hinweis: Salzburg kann man mit der Bahn von Würzburg aus übrigens super bequem erreichen. Und bei schönem Wetter ist die Fahrt bestimmt atemberaubend. Hofffen wir also auf einen königsblauen Himmel das nächste Mal.

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Aug 17 2007

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Klassik Open Air 2007

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Gerald am Steuer und beim Tragen der Kühlbox, dazu Herr Müller-Lüdenscheid vom FBI: Das Klassik Open Air in Nürnberg war einmal mehr eine tolle Veranstaltung. Love Affairs hieß dieses Mal das Motto der Veranstaltung. Einen kleinen Ausschnitt gibt’s in unserem Reiseblog.

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Jul 31 2007

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Killer-Racing in Gollhofen

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Wenn das Wetter schon schlecht ist, dann muss man sich halt Aktivitäten suchen, die dem Wechsel aus Sonne und Regen standhalten können. Am vergangenen Samstag taten wir dies und feierten dabei gleich Premiere. Gemeinsam mit Ralf, Gerald und Annettes Sohn Philipp heizten wir über die Kartbahn in Gollhofen. Das eindrucksvolle Filmdokument gibt den rund zweistündigen Ausflug treffend wider.

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Jul 05 2007

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Nacht der Museen 2006

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In Frankfurt findet einmal im Jahr eine wirklich nette Veranstaltung mit Namen “Nacht der Museen” statt. Wir waren bereits drei Mal da, das vorerst letzte Mal im Jahr 2006. unser Lieblingsmuseum ist das Museum für Moderne Kunst, in dem es immer wieder absolut skurille Sachen zu sehen gab, so zum Beispiel einen Raum, in dem Wasserdampf aus einer Leichenwaschabteilung vernebelt wurde.

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