Archiv für die Kategorie 'Kurzurlaub'

Okt 23 2011

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Film: Im Allgäu

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Das Allgäu ist wunderschön. Wie schön es dort ist, haben wir allerdings erst jetzt kennengelernt, als wir im September für vier Tage dort waren. Vom Eingangstor ins Allgäu bis nach Füssen haben wir Moore, Klettersteige, Wanderwege, Schlösser und vieles mehr erkundet und Einblicke in die Geschichte dieses schönen Naturgebiets erhalten. Wir nahmen außerdem am Viehscheid in Obermaiselstein teil, was ein ganz besonderes Erlebnis war. 70 Kühe können eine ganze Menge Lärm machen, wenn sie eine Schelle um den Hals gebunden haben.

Unser neuester Film zeigt unsere Erlebnisse im Allgäu. Zu sehen sind eindrucksvolle Naturaufnahmen, die seine Schönheit zeigen. Mehr zu lesen gibt es im Reisetagebuch der Smoochies. Viel Spaß.


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Jun 27 2011

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Ausflug nach Mailand

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Wer die Website unserer Smoochies verfolgt, der weiß, dass wir im April in Mailand waren. Zwar nur zwei Nächte, aber trotz dieser kurzen Zeit haben wir bei herrlichstem Wetter jede Menge in der Modemetropole gesehen und erlebt. Unser neuester Film zeigt die schönsten Szenen aus der italienischen Stadt. Weiterlesen »

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Jun 19 2011

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Dinos und Demos in London

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Im März führte uns unser Weg wieder einmal nach London. Der Grund: Roger Daltrey präsentierte erstmals seit mehr als 20 Jahren anlässlich des Teenage Cancer Trusts die Rockoper Tommy. Klar, dass PePanTen da nicht fehlen durften. Selbstverständlich blieben wir wieder ein paar Tage länger und haben dabei durchaus ein paar spannende Dinge erlebt. Einige davon sind in unserem neuesten Film zu sehen. Viel Spaß dabei.

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Jun 15 2011

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Wasser, Eis und Luft – St. Johann 2011

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Im Mai waren wir auf einer kurzen Reise in St. Johann im Salzburger Land. Wir fühlten Eis, hoben ab in die Luft (zumindest Pe) und erfreuten uns am kühlen Nass. Unsere Erlebnisse gibt’s nun hier auf Film. Viel Spaß!

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Okt 28 2010

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Film: Barcelona

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Jede Menge Gaudi-Bauwerke haben wir in Barcelona gesehen, als wir im August diesen Jahres die spanische Metropole besuchten. Die schönsten Szenen gibt es nun in unserem Reisefilm zu sehen. Viel Spaß!

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Aug 16 2010

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Tag 5: Rückkehr nach Frankfurt

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Vor kurzem sind wir wieder nach Hause zurückgekehrt. Der Rückflug verlief reibungslos, die Heimfahrt über die A3 ging trotz Regens zügig voran. Nach dem Aufstehen und Auschecken aus dem Hotel Amister fuhren wir noch einmal in die Innenstadt. Zunächst wollte Pe sich noch ein paar T-Shirts kaufen, und da sie sehr preisgünstig und schön waren, legte sie sich gleich sechs weitere zu.

Danach frustrierte uns ein wenig das Wetter, denn es war sehr bewölkt. Folglich hatten wir nicht mehr viel Lust, durch die Stadt zu laufen. Wir steuerten zwar noch einmal das Casa Milla an - da erstand ich auch ein Baguette für super teure sechs Euro – besichtigten es jedoch nur von Außen. Sehr viel Zeit hatten wir zudem nicht mehr, denn gegen 15 Uhr mussten wir uns auf den Rückweg zum Hotel machen, die Koffer abholen und zum Flughafen fahren. Wie gesagt, das lief alles reibungslos, mit der Bahn sind es gerade einmal knapp 20 Minuten.

Fazit: Wetter schön, Stadt schon – Barcelona, ein Erlebnis der besonderen Art.

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Aug 15 2010

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Tag 4: Angekommen und verliebt

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Drei volle Tage habe ich nun gebraucht, um mich hier in Barcelona nicht nur angekommen zu fühlen, sondern mich vielmehr auch noch in die Stadt zu verlieben, trotz aller Widrigkeiten mit meiner Kamera, die sich heute noch zu dem gestrigen Malheur (eine Art Serienfehler, was die Hauptplatine betrifft, wie ich inzwischen herausgefunden habe) gesellten und meine Laune demgemäß eher sinken als haben steigen lassen. Und doch: die Stadt ist grandios.

Letztlich haben wir uns heute zwar auch „nur“ wieder Sehenswürdigkeiten angesehen, aber – um mal ganz salopp einen von Dieter Bohlens Sprüchen zum Besten zu geben – „das Gesamtpaket stimmt“. Irgendwie passt alles zusammen, auch die Randbegegnungen, die wir vorher nicht einplanen konnten, so zum Beispiel die Straßenmusiker, die die kleinen, engen Gassen genau mit der Musik bespielen, die mit diesem Terrain konveniert. Und die Barcelonesen stimmen gesanglich mit ein. Ja, es scheint so zu sein, als ob die Bewohner der Stadt, denen das entspannte Genießen förmlich ins Gesicht geschrieben steht, für vieles offen sind, auch für überraschende Aktionen, mit denen sie sich ihren Tag versüßen.

Doch nun zu unserem Tagesprogramm: Nachdem wir den Palau de la Música Catalana, den Weltkulturerbe-Konzertsaal, den man laut Reiseführer unbedingt gesehen haben sollte, abgestattet hatten, schlenderten wir gemütlich Richtung Strand, um von der Platja de Barceloneta nach geschlagenen 75 Minuten Wartezeit (!) mit der Seilbahn schließlich rüber zum Montjuic, dem Hausberg der Stadt, zu fahren.

An der Station angekommen, haben wir die große Aussichtsplattform, von der man eine beeindruckende und weitflächige Aussicht in fast alle Himmelsrichtungen hat, welche aber noch besser wird, wenn man sich auf den Rundtrip hoch zur Festung macht, genutzt, um ein paar Fotos und Filmszenen hoch über der Stadt einzufangen. Erfreulicherweise lässt sich dieser etwas beschwerliche Weg nach ganz oben zur Festung, in der sich heute ein eher unspektakuläres Militärmuseum befindet, aber mit einer weiteren Gondel (für viel zu teures Geld) vereinfachen.

Auf dem serpentinenmäßigen Rückweg in die Stadt reihen sich etliche hübsche Gärten und ein avantgardistisches Museum des Künstler Joan Miró aneinander, für die uns aber leider die Zeit fehlte, weil wir zum Olympiagelände mit dessen Anlagen aus dem Jahr 1992 wollten. Dieses erreichten wir erfreulicher Weise zu einem Zeitpunkt, als das Gelände gerade in einem strahlenden Gold von der untergehenden Sonne getaucht war, weswegen die dort entstandenen Fotos auch eine unglaubliche Wärme und Kraft ausstrahlen, wobei ich mir diese bisher nur auf dem kleinen Display der Kamera angesehen habe.

Der fortgeschrittenen Stunde wegen schritten wir weiter ins Tal hinab, vorbei an dem Nationalpalast, dem Palau Nacional, einem prächtigen Bau mit Türmchen und Kuppeln, der 1929 für die zweite Weltausstellung in Barcelona erbaut wurde und heute das Museum für katalanische Kunst beherbergt, schließlich wollten wir uns die Wasserspiele auf der Plaça de Espanya, die als spektakulär angepriesen worden waren, auf keinen Fall entgehen lassen. Tja, was soll ich sagen? Schon beim wunderschön beleuchteten Nationalpalast, der eine vortreffliche Sicht auf den weiter unten liegenden Brunnen bietet, säumten zahllose Menschen erwartungsvoll die Treppen, auf denen auch wir uns einen Platz suchten, um später immer weiter und näher an das sprühende und musikalisch untermalte Farbenspektakel zu schreiten. Eingebettet in das immer finsterer werdende Dunkel der Nacht wurde dieses Erlebnis für mich zu etwas ganz Besonderem, etwas, das ich in diesem Moment gerne und sofort mit all den Menschen geteilt hätte, die mir lieb sind, obwohl ich es selbst gar nicht so genießen konnte, da ich immer und immer wieder versucht habe, es mit meiner Kamera angemessen einzufangen, aber es war etwas Besonderes. Ein Ereignis in meinem Leben, von dem ich, wenn ich es nicht erlebt hätte, im Nachhinein auf jeden Fall sagen kann, etwas Wertvolles versäumt zu haben, so als würde am Ende ein wichtiges Puzzleteil von meinem Leben fehlen.

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Aug 14 2010

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Tag 3: Irgendwas is immer

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Während es in den vergangenen Tagen in Deutschland Sternschnuppen regnete und damit viel Wunschpotenzial eröffnete, scheint unser derzeitiger Kurztrip in die spanische Metropole irgendwie unter keinem guten Stern zu stehen. Erst hatten wir zwei Tage Pech mit dem Wetter, das sich heute wesentlich gebessert hat, schon weist meine Kamera einen Fehlercode auf, der – wie ich eben in diversen Foren erfahren habe – auf alles mögliche hinweisen kann und selbst beim Einschicken in eine Fachwerkstatt nicht zwangsläufig Besserung bringt. Zwei, drei Bilder kann ich machen, dann muss ich die Kamera auschalten, den Akku entnehmen und wieder einsetzen, bevor ich nach den nächsten zwei bis drei Bildern den gleichen Aufwand habe. Ganz ehrlich: so macht Fotografieren kein Spaß! Und dabei trat der Fehler heute völlig willkürlich auf, ohne dass sich vorher etwas Nennenswertes ereignet hat.

Dabei haben wir heute lohnenswerte Sehenswürdigkeiten besucht, die es natürlich in aller Muse verdient hätten, auf Dauer als Erinnerung gebannt zu werden, was ich trotz des Malheurs zu realisieren versuchte.

Erste Anlaufstätte des Morgens hieß Sagrada Família, sprich Antoni Gaudis unvollendetes Lebenswerk. Man mag es kaum glauben, aber der Bau der großen römisch-katholischen Basilika, dem Wahrzeichen Barcelonas, wurde bereits 1882 begonnen. Die Fertigstellung soll 2030 sein. Grund für die lange Bauzeit ist unter anderem die eigentümliche Konstruktion, die die Arbeit so langsam voranschreiten lässt. Keine Frage: das, was wir in und an dem bizarren Bauwerk gesehen haben, lohnt einen Besuch, vor allen Dingen auch, wenn man sich viel Zeit für die Details nimmt, wobei mich die Massen der Besucher (lange Schlangen vor den Kassen!), von denen wir natürlich selbst ein Teil waren, gestört hat. Nur mal am Rande erwähnt: Im vollendeten Zustand soll die Sagrada Família insgesamt einmal 18 Türme besitzen, von denen bisher gerade mal acht vorhanden sind. Das Modell über die fertige Kirche ist aber der absolute Wahnsinn.

Sagrada Familia

Erfreulich nach diesen vielen Jahrzehnten mühseliger Arbeit ist übrigens die Tatsache, dass Papst Benedikt XVI. dieses Jahr am 7. November den Altar der Basilika weihen wird.

Nachdem wir die Dauer-Großbaustelle verlassen hatten, machten wir uns zu einer weiteren Touristenattraktion, dem Parc Güell, auf, auf den ich mich der zuvor gesehenen Bilder wegen besonders gefreut habe. Am nördlichen Stadtrand auf einem Hügel gelegen, wollte Antoni Gaudi ursprünglich ein exklusives Wohnviertel für das wohlhabende Bürgertum anlegen, von denen letztlich – mangels Investoren – aber nur drei Häuser gebaut wurden.1926 machte die Stadt den Park dann schließlich der Öffentlichkeit zugänglich, den die Unesco – wie einen Teil der Sagrada Família – zum Weltkulturerbe erklärte. Hätte sich mir heute zufällig die liebe Fee an die Seite gesellt, hätte ich mir neben einer funktionierenden Kamera vor allen Dingen eines gewünscht: weniger Touristen auf diesem traumhaft-verspielten Areal mit seinen runden und geschwungenen Formen, das nicht nur die längste Bank der Welt beherbergt, die sich 150 Meter lang über den Hauptplatz schlängelt, sondern hoch oben zudem mit einem fantastischen Ausblick über die Stadt belohnt, von dem aus alle Landmarken der Stadt zu sehen sind. So hat auch hier, wo Menschen wie Ameisen schienen, vor allen Dingen auf der Doppeltreppe und bei den Eingangspavillons, das Geschiebe und Geschubse genervt. Der Park an sich ist zum Verlieben.

Am späten Nachmittag suchten wir schließlich noch das Gotische Viertel im Herzen Barcelonas auf, in dem diese Woche ein großes Fest mit Live-Musik zelebriert wird. Bedauerlicherweise neigte sich der Akku der Sonne zu dieser Zeit aber schon recht rasch seinem Ende zu und gewährte zunächst der blauen Stunde und kurz darauf der Nacht ihren Einzug, so dass wir zwar sehenden Auges die Schönheiten dieses Viertels genossen, sie aber nicht mehr so einfangen konnten, dass ein Foto einen annährenden Eindruck davon vermitteln könnte. Wer aber jemals in Florenz war, wird sich an die viele kleinen Gassen mit ihren liebenswerten Finessen und die mittelalterlichen Bauten erinnern, die es auch hier gibt und einen zeitweise sogar wie in einer andere Epoche versetzt fühlen lassen. Unaufdringliche – anders als in den Ramblas – Straßenkünstler untermalten diese Szenerien auf angenehme Weise.

Tja, und als sich die Nacht dann gänzlich über Barcelona gelegt hat, sind wir noch einmal kurz zum Casa Batllo, einmal mehr einem Bauwerk von Antoni Gaudi, in welchem er seine Kreativität von Formen und Farben aus der Unterwasserwelt hat inspirieren lassen. „Noch einmal“ deshalb, weil wir es schon gestern kurz von außen betrachtet haben, des teuren Eintrittspreises und der langen Schlange wegen aber nicht von innen, wobei wir das ggf. noch nachholen.

Für morgen steht auf jeden Fall eine Fahrt auf den Montjuïc, den Hausberg der Stadt, den man mit einer Seilbahn erreicht, auf dem Programm, und zudem auch noch der Besuch des Olympiageländes von 1992.

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