Archiv für das Tag 'Bayern'

Okt 23 2011

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Film: Im Allgäu

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Das Allgäu ist wunderschön. Wie schön es dort ist, haben wir allerdings erst jetzt kennengelernt, als wir im September für vier Tage dort waren. Vom Eingangstor ins Allgäu bis nach Füssen haben wir Moore, Klettersteige, Wanderwege, Schlösser und vieles mehr erkundet und Einblicke in die Geschichte dieses schönen Naturgebiets erhalten. Wir nahmen außerdem am Viehscheid in Obermaiselstein teil, was ein ganz besonderes Erlebnis war. 70 Kühe können eine ganze Menge Lärm machen, wenn sie eine Schelle um den Hals gebunden haben.

Unser neuester Film zeigt unsere Erlebnisse im Allgäu. Zu sehen sind eindrucksvolle Naturaufnahmen, die seine Schönheit zeigen. Mehr zu lesen gibt es im Reisetagebuch der Smoochies. Viel Spaß.


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Sep 18 2011

Profilbild von Pan

Ins Ungewisse hinab

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Manchmal ist Weihnachten erst im September. So jedenfalls in diesem Jahr, denn am heutigen Sonntag konnten wir endlich Pes Weihnachtsgeschenk an mich einlösen. Eine Höhlenexkursion hatte sie sich ausgedacht, und heute war der letzte Tag, an dem wir den Gutschein nutzen konnten. Um 6 Uhr morgens ging es los, und 370 Kilometer Fahrt später, davon die meiste Zeit durch strömenden Regen, kamen wir am Treffpunkt in Kochel am See an. Und um es vorweg zu nehmen: Die acht Stunden Autofahrt waren es Wert, denn das Höhlenerlebnis war auch wirklich eins.

Zunächst aber hieß es vom Treffpunkt in Kochel zum Angerloch zu fahren, wie die Höhle heißt. In der Vorankündigung stand, man müsse rund 25 Meter Höhenmeter überwinden, um den Eingang zur Höhle zu erreichen. Das war bei dem mittlerweile strömenden Regen und bei rund 12 Grad gar nicht so leicht, doch unsere beiden Führerinnen Barbara und Kristina meinten ganz ruhig, es sei heute bestes Höhlenwetter.

Da hatten sie – wie sich herausstellen sollte – eindeutig recht, denn das Wetter draußen hatte unsere Gruppe von zehn Personen ganz schnell vergessen, als wir die Höhle schließlich betraten. Der Einstieg war auch schon fast der leichteste Teil der Route, denn was folgte, waren viele enge Stellen und Kletterpassagen, die zwar recht einfach zu bewältigen waren, aber einen mental manchmal herausforderten, da man eben nicht sah, wohin es ging. Bewaffnet waren wir nur mit einer Stirnlampe, einem Helm und einem Klettergurt; es war stockdunkel, kein Tageslicht drang in das unbekannte Dunkle hinein, was die Tour natürlich noch spannender machte. Lediglich unsere kleinen LED-Lampen sorgten für die Beleuchtung. Und so krochen, kletterten und karxelten wir fast 600 Meter tief in die Höhle hinein, die offenbar zwei Etagen hat, denn es ging immer tiefer hinab in den Berg, vorbei durch schmale Gassen, durch kleine Flüsse und durch sehenswerte Hallen. Ein Erlebnis, das man jedem nur empfehlen kann und das auch für jeden gut zu schaffen ist, wenn man sachkundige Führung dabei hat. Denn eines ist gewiss: Ohne das passende Kletterzeug wie Leitern oder Seil und ohne die Erfahrung der beiden Führerinnen ist es schwierig , die Höhle zu erforschen.

Dass wir am Ende “wie Sau” aussahen, lag nicht nur an der Kraxelei in der Höhle, sondern auch an dem Abstieg. Wir mussten durch strömenden Regen wieder hinab zu den Autos, und das war bei dem matschigen und rutschigen Boden gar nicht so leicht. Zu unserer Überraschung war der kleine Wasserfall, den wir auf dem Hinweg gesehen hatten, jetzt ein richtig tosendes Gewässer geworden. Das machte jedem deutlich, wie schnell innerhalb weniger Stunden Wasser an Kraft gewinnen kann.

Kurz gesagt: Die Höhlenexkurson war ein tolles Erlebnis, das wir jedem, der keine Angst vor Dunkelheit hat und der ein wenig beweglich ist, nur empfehlen können. Toll!

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Sep 30 2010

Profilbild von Pan

Film: Im Schwarzen Moor

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Wir haben hier zwar nicht davon berichtet, doch am 4. September haben wir einen Abstecher ins Schwarze Moor in der Hochrhön gemacht. Herausgekommen ist der folgende kurze Film, der die Schönheit des noch fast unberührten Moores zeigt.

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Aug 23 2010

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Film: Tegernsee 2010

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Zu sehen gibt es nun den Film über unseren Ausflug an den Tegernsee im Juni 2010 mit Stationen in Rosenheim bei der Landesgartenschau und auf dem Wendelstein. Wettermäßig wird dabei alles geboten, und zwar vom Sonnenschein bis hin zum dichten Nebel.

Viel Spaß!

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Jun 13 2010

Profilbild von Pe

Tag 3: Vom Nebel verschluckt

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Gestern Glück, vorgestern Glück. War ja klar, dass das nicht so weitergehen konnte. Schade, denn eigentlich hätten wir nur noch den heutigen Tag gebraucht, denn schon ab morgen schallt der Ruf der Pflicht wieder als Echo aus den Bergen, in den wir uns heute noch tummelten.

„Wer fährt denn heute auf den Wendelstein?“, hatte uns der Busfahrer noch gefragt, als wir von unserer Bergtour wieder im Tal waren. „Heut sieht man doch gar nichts“. Recht hat er. Und doch, was hätten wir tun sollen? Auf schöneres Wetter warten? Wann und wo?  Laut seinen Auskünften gibt es ohnehin nur 20 Tage im Jahr, an denen das Wetter auf dem Berg eine grandiose Fernsicht verspricht. Und da es die Internetseite www.heute-ist-einer-dieser-formidablen-20-Tage-auf-dem-wendelstein.de noch nicht gibt und wir ohnehin nur noch diesen einen Tag hatten, dachten wir uns: besser bei Nebel auf dem Berg gewesen zu sein, als gar nicht. Aber das Wetter war leider nicht das einzige, das uns heute nicht hold war. Nein, bedauerlicher Weise auch Deutschlands höchstes Naturjuwel, die Schauhöhle auf dem Wendelstein, die noch bis im Juli energieeffizienter in Szene gesetzt wird. Hierüber war ich wirklich sehr traurig, weil ich mich rein aufgrund der im Vorfeld gesehenen Bilder schon sehr darauf gefreut habe.

Die Fahrt mit der ältesten Zahnradbahn Deutschlands hingegen, die sich keuchend den Weg nach oben kämpfte, war umso beeindruckender, zumal sie in 25 Minuten Fahrzeit rund 1200 Höhenmeter bei einer Steigung von 27,5 Prozent zu überwinden hat.  Auf knapp 1800 Metern angekommen tauschten wir schließlich die Klarsicht vom Tal gegen feinen Aerosol-Nebel, dessen feuchter Schleier sich innerhalb von Minuten in unserer Kleidung und unseren Haaren festsog. Die Hand vor Augen war zwar zu erkennen, vielmehr aber auch nicht. Letztlich konnten wir fast immer nur erahnen, wo wir unseren nächsten Schritt hintun, was angesichts der weitestgehend Natur belassenen Wege zweifelsohne aufregend war. Witzig war auch die Szene, als wir in greifbarere Nähe immer wieder Glockenbimmeln vernahmen und darauf tippten, dass es Kühe, die uns im Tal zuhauf begegneten, sein müssten, es letztlich aber doch Schafe waren. Insofern war unser kleiner Spaziergang in den Höhen immer wieder von Überraschungen geprägt.

Bedingt durch die Tatsache, dass wir in den vergangenen Tagen stets unterwegs waren, hatten wir von der großzügig gestalteten Hotelanlage außer unserem eigenen Zimmer nur noch den Frühstücksraum gesehen, was wir heute Morgen kurz vor der Abreise zum Anlass nahmen, uns einmal die Übernachtungsstätte genauer anzusehen, die alleine mit drei Schwimmbädern und einem überdimensionalen Fitnessraum auch einen Grund zum Verweilen im Hause geboten hätte. Bedauert in dem Sinne haben wir die unterlassene Inanspruchnahme dieser Annehmlichkeiten aber nicht.

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Jun 12 2010

Profilbild von Pan

Tag 2: Rosenheim, Landesgartenschau

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Rosenheim ist für uns kein unbekanntes Pflaster mehr. Im vergangenen Jahr hatten wir auf der Rückfahrt von Traunstein einen kurzen Abstecher in der Altstadt eingelegt. War es damals mehr Zufall, so hatten wir in diesem Jahr Rosenheim wegen der Landesgartenschau gezielt angesteuert. Ein Ziel, das sich lohnte.

Während der Hinfahrt hatte Pe das Vergnügen, ein paar Wilderdbeeren zu finden, und natürlich fütterte sie uns gleich mit der kleinen Köstlichkeit. Badeschuhe fand sie auch noch – dank eines kleinen Umwegs -, und so erreichten wir gegen 12.30 Uhr das Schaugelände.

Im Mittelpunkt standen an diesem Wochenende Kajakmeisterschaften, was durchaus spannend war. Überhaupt spielt das Thema Wasser eine große Rolle, so dass das Motto „Innspiration“, in Anlehnung an den durch Rosenheim fließenden Fluss, überaus passend ist. Blumen interessieren uns nur am Rande, die vielen Skulpturen und inspirierenden Gebäude – eine Arche, ein Bienenvölkchen, eine Kuppel aus Bambus – hatten es uns sehr angetan. Und – wie erwähnt – die vielen Wasserattraktionen. Unverschämt sind nur die Preise für Getränke: 2,50 Euro für eine Halbliterflasche sind echter Wucher. Das sind ja norwegische Verhältnisse…

Egal, wir hatten wie immer alles dabei, und so kehrten wir nach vielen vergnüglichen Stunden zurück zum Tegernsee. Es lohnt sich.

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Jun 11 2010

Profilbild von Pan

Tag 1: Rundfahrt über den Tegernsee

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Ganz schön groß der See. Nicht nur zahlenmäßig, sondern auch vom subjektiven Eindruck her. Rund sechs Kilometer Länge, die der Tegernsee aufweist, sind bekanntlich nicht so fassbar. Für eine Rundfahrt mit dem Schiff braucht man rund 90 Minuten. Woher wir das wissen? Wir haben gegen 16.45 Uhr ein Schiff geentert und haben die große Rundfahrt genossen. Das Wetter war traumhaft schön am heutigen Tag, so dass sich auch für Pe viele schöne Postkartenmotive ergaben, immerhin hielten wir an einigen der sechs Gemeinden auch an.

Am Abend ging’s dann in die Ostiner Stuben, ein Tipp, den uns eine freundliche Bewohnerin von Gmund gegeben hatte. Ich gebe es zu, wir wären niemals Richtung Hausham gefahren und wären wohl eher in eine Pizzeria gegangen, doch zum Glück taten wir das nicht. Denn das Essen war lecker, und im Biergarten an diesem herrlichen Abend zu sitzen war eindrucksvoll.

Am morgigen Samstag soll es Richtung Rosenheim gehen, Pe möchte unbedingt die Landesgartenschau sehen.

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Jul 31 2009

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Film: Südliche Szenen

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Nach unserem Abstecher in den Norden Ende April dieses Jahres, waren wir wenige Wochen später entgegengesetzt im Süden unterwegs. Mit kurzer Verspätung folgt wie immer der Film über unsere Erlebnisse, die uns unter anderem nach Kufstein und Innsbruck führten. Viel Spaß beim Zusehen.

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