Archiv für das Tag 'Bayern'

Jun 13 2009

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Tag 5, Teil 2: Eine teure Schraube

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Schraube im ReifenRund 150 Euro hat uns diese Schraube gekostet, die ich heute Morgen im linken Vorderreifen unseres Autos gefunden habe. Sie war auch der Grund für den schleichenden Plattfuß, der uns in den vergangenen Tagen – besonders am Donnerstag – so viel Sorgen bereitet hatte. Folglich mussten wir unseren gesamten Plan umwerfen, und so wurde es nichts aus Kaiserschmarn, Gondelfahrt und Bergwanderung. Stattdessen ging es sofort nach dem Einpacken zurück nach Deutschland, wo uns der BMW-Service freundlicherweise Adressen für Autohäuser mitteilte. In Traunstein wechselte man uns dann gegen 12 Uhr den Reifen.

TraunsteinImmerhin nutzten wir dann die Gunst der Stunde, die Große Kreisstadt – so nennt sie sich – ein wenig anzuschauen, und Traunstein ist wirklich recht hübsch, die Innenstadt lohnt einen Besuch. Anschließend machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Simssee, wo Pe ein altes Landschulheim besichtigte, in dem sie als Schülerin einige schöne Tage verbracht hatte. Den Abschluss bildete schließlich ein kurzer Trip nach Rosenheim, bevor es mit Miss Marple zurück nach Würzburg ging.

Fazit der fünf Tage: Trotz reichlich Unglücks und durchwachsenen Wetters haben wir einige schöne Sachen gesehen.

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Jun 11 2009

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Tag 3: Wo bitte ist die Tanke?

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Paar mit HutWie rar Tankstellen in Bayern gesät sein können, das haben wir heute gemerkt. Denn als wir am frühen Nachmittag uns auf den Weg machten, zeigte die Bordkontrolle unseres Flitzers, dass der Reifendruck nicht mehr stimmte. Unser Ziel heute war Berchtesgaden, denn in Bayern sollte das Wetter etwas besser als im Kaiserwinkl sein. Kurz hinter Reit im Winkl war eine Tankstelle, wo wir die Reifen überprüften und Luft nachfüllen mussten. Da die Kontrolle immer noch zu wenig Reifendruck anzeigte, fuhren wir langsam auf der Suche nach einer zweiten Tankstelle weiter um festzustellen, ob alles in Ordnung sei. Es dauerte aber und dauerte, mal hatte eine Tankstelle geschlossen (im Süden ist bekanntlich Feiertag), mal war der Kompressor nicht angeworfen. In Berchtesgaden wurden wir dann schließlich fündig. Alles in Ordnung (scheinbar), Kontrolle neu initialisiert, und schon können wir beruhigt weiterfahren.

Am KönigsseeDer Tag selbst verlief so durchwachsen wie das Wetter. Mal schön, mal deprimierend. Am Morgen hatten wir noch lange ein neues Spiel gespielt, dass Pe zu ihrem Jubeltag geschenkt bekommen hatte (Dominion – ein absoluter Tipp!), so dass die Laune gut war. In Bayern selbst regnete es mal, wir tranken einen viel zu teuren Kaffee und aßen ein viel zu teures Eis (dafür aber lecker). Der Ausflug zum Obersalzberg war nur kurz, dafür wanderten wir dann ein wenig am Königssee entlang, der sich – trotz zeitweisen Regens – in schönen Grün präsentiert. Übrigens: Hutfotos gab es an diesem Tag auch haufenweise …

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Apr 15 2009

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Schlösser & Co.

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Schloss WeikersheimWarum in die Ferne schweifen, wenn das Schöne liegt so nah? Diese Frage stellten wir uns zurecht am Ostermontag, denn unser Ausflug nach Weikersheim und Bad Mergentheim führte uns in zwei schöne, alte Städte, die uns wahrlich begeisterten.

Erstes Ziel des Tages war aber zunächst einmal ein Bäcker, denn Pe wollte unbedingt leckere Brezel mit auf die Reise nehmen. Gut, ein Stück Mohnkuchen kam noch dazu, aber das ließen wir uns gleich nach dem Kauf schon schmecken.

DeutschordensmuseumUnsere Ziele kannte Pe von ihrer Arbeit her, das Titelblatt eines Tourismusmagazins hatte einmal das Schloss Weikersheim geziert. Und wahrlich: Es lohnte sich, denn Weikersheim ist ein schönes altes Städtchen mit alter Stadtmauer – erstmals erwähnt 1314 -, schönen alten Häusern und einem superschönen Schloss. Einen entspannten Gang durch den Schlossgarten ließen wir uns nicht nehmen, immerhin war das berühmte Versailles Vorbild bei der Anlage des Gartens.

Anschließend fuhren wir nach Bad Mergentheim, das Pe erst vor kurzem anlässlich der Duckomenta besucht hatte. Mir war der Ort bis dato nur vom Namen her bekannt, doch er gefiel uns beiden nicht minder gut. Sogar den Kurpark fanden wir nach einigen Minuten des Suchens, und hier erfand Pe eine neue Methode, mir eine Ruheminute vorzuzählen – sie wollte weiter, ich etwas sitzen -, ohne mich zu nerven: Sie tanzte sie einfach zählend mit obskuren Figuren für die Sekunden 1 bis 60.

Fazit: Tolles Wetter, tolle Stimmung, tolle Städte – ein sehr lohnender Ostermontag.

Die Duckomenta in Bad Mergentheim

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Mrz 21 2009

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Ausflug nach Kulmbach

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KulmbachDas schöne Wetter nutzend haben wir uns heute auf den Weg nach Kulmbach gemacht. Die Stadt, wohl mehr bekannt durch Thomas Gottschalk als durch die sehenswerten Gebäude, präsentierte sich dabei von einer wirklich schönen Seite. Besonders die Plassenburg, das berühmte Wahrzeichen der Stadt Kulmbach, war eine Besichtigungstour Wert. Wer also mal Zeit und Lust hat, ein schönes Städtchen zu besichtigen, der kann getrost Kulmbach ins Reiserepertoire aufnehmen.

Ach ja: Da gibt’s auch eine nette Eisdiele mit leckerem Eis…

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Jul 18 2008

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Film: Landesgartenschau in Neu-Ulm

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Wer unseren Blog verfolgt, der weiß, dass wir am Anfang Mai einen tollen Frühlingstag auf der Landesgartenschau in Neu-Ulm verbracht haben. Innerhalb der Reihe Joshs Reiselust zeigen wir auf pepanten.de zunächst exklusiv einen rund 20minütigen Dokumentarfilm von unserem Ausflug. Er zeigt, wie sehr ein Besuch in Neu-Ulm lohnt.

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Mai 04 2008

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Landesgartenschau

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Trockenboot2006 war ich erstmals in Ulm, um ein Konzert der Who am Ulmer Münster zu sehen. Gestern führte uns der Weg nach Neu-Ulm, findet hier doch bis Oktober die Landesgartenschau (LGS) statt. Um es vorwegzunehmen: In den rund sieben Stunden, die wir in Neu Ulm waren, haben wir nicht alle drei Teile der Gartenschau besichtigen können, denn allein im ersten und größten der drei Felder hielten wir uns fast viereinhalb Stunden auf.

Wiley, der größte Teil, ist das Gelände einer ehemaligen US-Kaserne. Hier gibt es neben Blumen vor allem Sportkultur zu bewundern. Und die Anlagen sind wirklich sehenswert. Allein der Skatepark ließ Pes Herz höher schlagen. Bin gespannt, wann sie ihr Skateboard einmal einpackt und es selbst ausprobiert. Blumen gab es viele zu bewundern, doch die volle Pracht ist selbstverständlich noch nicht vorhanden. Die Gartenschau hat ja gerade erst begonnen.

Das Vorfeld schafften wir nicht mehr, jedoch gingen wir noch in das sogenannten Glacis, den dritten Teil der LGS. Hier gibt’s Gartenvisionen und Wohnideen zu besichtigen. Leider waren wir schon ein wenig spät, so dass wir nicht mehr alles besichtigen konnten. Interessant hierbei besonders die sieben Quadratmeter Wohnblöcke, in denen Studenden während der Gartenschau zur Probe wohnen. Angeblich brauchen sie dabei auf keinerlei Wohnkomfort zu verzichten. Dafür war der Zaubergarten wirklich niedlich und schön von Schülern gestaltet.

Ansonsten: Die Landesgartenschau ist ein ideales Ausflugsziel für Familien, denn gerade Kinder kommen voll auf ihre Kosten. Wir dagegen waren nach den knapp sieben Stunden ziemlich müde.

Film folgt!

Wohnformen der Zukunft

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