Archiv für das Tag 'London'

Jun 19 2009

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Pan

Hello – Is it You?

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Simply Red, der Tower, die Tower Bridge, die längste Rolltreppe der Welt und natürlich Lionel. Unser Kurzurlaub Anfang April in London war wahrlich ein schönes Erlebnis, und endlich ist auch der Film fertig. Mit rund 45 Minuten Spieldauer ist er gleichzeitig das längste Werk, das wir über eine einzige Stadt abgedreht haben.

Nun also viel Spaß bei Tims, Pattys und Pans Erlebnissen in der wundervollen Metropole.

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Apr 06 2009

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London Tag 4: Rundgang und Rückflug

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RolltreppeAbschied nehmen hieß es heute aus London. Nach dem Frühstück und dem Auschecken wanderten wir ein wenig in der Nähe der Angel-Station umher, denn Pe wollte sich gerne die Haare schneiden lassen – schneiden ist etwas übertrieben, es sollte nur der Nacken gescherrt werden. Zwei frisöre lehnten ab, sie würden nur komplette Haarschnitte machen. Später fand sie einen, der aber wollte 15 Pfund dafür, was Pe wiederum zu viel war. Nun, wir gingen dann noch einmal zur Tube-Station zurück, denn wer es nicht weiß, die Station Angel besitzt die längste Rolltreppe Westeuropas. Rund 60 Meter ist sie lang. Klar, dass Pe sie fotografierte.

Buckingham Palace.Am nachmittag besuchten wir noch einmal den Buckingham Palace, wanderten an der Themse entlang und schlenderten durch den James Park. Da das Wetter auch an diesem Tag sehr schön war, vergingen die Stunden wie im Flug. Pünktlich um 16 Uhr holten wir schließlich die Koffer aus dem Hotel, fuhren zum Flughafen und checkten rechtzeitig ein. Seit 23.30 Uhr haben wir wieder deutchen Boden unter den Füßen.

Fazit: Ein schöner Kurzurlaub, London war einmal mehr eine Reise Wert.

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Apr 05 2009

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London Tag 3: Ein Abend mit Lionel

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Lionel RichieEin ereignisreicher Tag war das heute. Das sollte er auch sein, schließlich war der heutige Abend sogar der Anlass unseres Kurztrips nach London. Denn am Abend besuchten wir das Konzert von Lionel Richie, den Pe einfach hinreißend findet. Und ich muss zugeben, Lionel war wirklich sehr gut, super Show, super viel Spaß und ein wirklich sehr gutes Konzert, was ich als bekennender Who-Fan unumwunden zugeben muss. Und als Lionel dann sogar noch sagte, dass der heutige Abend einer seiner besten in seiner langen Karriere sei, da hatte Pe dann auch vergessen, dass die Tickets nicht die erhofften phänominalen Plätze waren. Ach ja: Lionel fügte noch hinzu, er meine seine Aussage ganz ehrlich.

TimZuvor hatten wir wieder einmal viele Kilometer in London abgewandert. Höhepunkt des Tages: Wir haben die Tower Bridge besichtigt. Sie lohnte den Besuch, und besonders schön ist, dass man beim Walkway über die Brücke an Aussichtsfenster gedacht hat, die zum Fotografieren geöffnet werden können.

Ansonsten war der Tag mal wieder sonnig schön, und Pe nutzte die Gelegenheit, mit ihrer Kamera weiter zu testen und zu probieren. Ihr Modell Tim ist da ja ein dankbares Opfer, und so schoss sie ein Bild nach dem anderen.

Insgesamt ein schöner und spannender Tag mit einem grandiosen Abschluss…

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Apr 04 2009

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London Tag 2: Monster-Boots

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Camden TownHeute stand Einkaufen auf dem Programm. Wobei eigentlich nur ich mir etwas kaufen wollte, nämlich die CD “The Who Sell Out Deluxe”, die ich auch tatsächlich zu einem super günstigen Preis erstand. Aber auch Pe wurde fündig, jedoch anders als erwartet. Kenner wissen, dass Pe durchaus einen Schuh-Tick hat, der aber anders aussieht als bei anderen Frauen. Während diese sich Stöckelschuh und dergleichen in Hülle und Fülle kaufen, liebt Pe mehr die rustikaleren Schuhe, man könnte auch sagen: feste Ausführung.

Monster BootsNach einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir mit der Tube nach Camden Town, wo bekanntlich der berühmte Camden Market am Wochenende die Massen anzieht. In einem Gothic-Geschäft verharrte Pe eine ganze Weile, und als ich dann nachschaute, was sie denn so lange trieb, war sie mitten in einem Beratungsgespräch mit einem sehr freundlichen Verkäufer. Heraus kamen dann Monster-Boots, gefühlt 20 Kilo schwer, doch an den Füßen selbst sehr leicht und anschmiegsam – wenn man Pe glauben darf. Pech nur für mich, dass ich sie dann den Rest des Vormittags tragen musste.

Big BenWegen der schweren Tüte fuhren wir dann erst kurz zum Hotel zurück – es liegt super zentral -, ruhten uns ein wenig aus, und fuhren dann in die Innenstadt zurück, wo ich die oben erwähnte CD kaufte. Da es anschließend schnell dunkel wurde, wanderten wir erneut durch die Innenstadt und knipsten schöne Nachtaufnahmen von einigen von London schönsten Wahrzeichen.

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Apr 03 2009

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London Tag 1: Simply Red

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vUm sage und schreibe 3 Uhr sind wir heute morgen aufgestanden, denn bereits um 6.30 Uhr hob der Flieger vom Flughafen Nürnberg ab. Air Berlin, die Fluggesellschaft, bot einen wirklich tadellosen Service für einen Kurzstreckenflug, so dass die rund 70 Minuten schnell vergingen. Mit dem Zug ging es dann gegen 7.30 Uhr Ortszeit mit dem Standsted Express in die Innenstandt, wo wir aber bis 9.30 Uhr warten mussten, um unsere Travelcards für den Tag zu kaufen.

Das Wetter präsentierte sich zunächst sehr nebelig, man konnte meinen, dass ein weitere Edgar Wallace-Film gedreht werden würde, doch – welch Freude – es besserte sich zusehends, und am Nachmittag hatten wir dann wundervolles Wetter mit Sonnenschein und angenehmen Temparturen in der Sonne.

Unser Hotel liegt ziemlich günstig in der Nähe der U-Bahn-Station Angel, und da wir früh einchecken konnten, nutzten wir die Gelegenheit, uns noch ein wenig auszuruhen und Schlaf nachzuholen. Am Nachmittag fuhren wir dann zum Picadilly Circus. Hier erstanden wir zunächst einen leckeren Salat und leckere Smarties-Kekse und liefen ein wenig durch das Parlamentsviertel – eben die typischen Sehenswürdigkeiten wie Big Ben, Downing-Street und so weiter. Viel machen konnten und wollten wir nicht, denn so sehr müde wollten wir Simply Red am Abend ja nicht erleben.

Simply RedDie O2-Arena, der ehemalige Millenium-Dome, ist ein gewaltiges und imposantes Gebäude, die Akkustik war prima, die Stimmung auch. Die Band war ausgesprochen gut und perfekt, Pe hat es sehr gut gefallen, und unsere Plätze waren phänominal, siebte Reihe mit tollem Blick auf die Bühne. Das Konzert war erstaunlich kurz: Ganze 102 Minuten spielten sie. Egal. Unterhaltsam war es trotzdem, auch wenn der Sänger ein Langeweiler ist. Man könnte aber auch sagen: Musik pur, perfekt präsentiert.

Die Rückfahrt verlief reibungslos, alles gut organisiert – wie man es von London halt so kennt -, und so fielen wir gegen 12 Uhr müde ins Bett.

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Apr 02 2009

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Abflug nach London

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Nur ein paar wenige Stunden schlafen, dann geht es ab nach London. Um 6.30 Uhr soll die Maschine vom Flughafen Nürnberg abheben. Neben einer Besichtigung der Stadt stehen zwei Konzerte auf dem Programm, die sich dieses Mal Pe ausgedacht hat: Am Freitag sehen wir Simply Red, am Sonntag den Schmusesänger Lionel Richie. Montag Nacht kehren wir zurück …

Wir berichten, fotografieren und filmen natürlich…

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