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	<title>pepanten.de &#187; South Carolina</title>
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	<description>Unterwegs mit Pe, Pan und Co</description>
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		<title>Tag 11: Hilton Head Island</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 21:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2007]]></category>
		<category><![CDATA[South Carolina]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern haben wir erstmals Meeresluft geschnuppert, heute saßen wir endlich am Strand. Wir sind in Richmond Hill, einem Vorort von Savannah, einer Stadt, auf die wir sehr gespannt sind, soll sie doch zu den schönsten Orten der Ostküste zählen. Die Übernachtung ist übrigens spottbillig: Ganze 31 Dollar bezahlen wir in diesem Motel, das zu Recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-239" href="http://www.pepanten.de/2007/10/10/tag-11-hilton-head-island/usa2007-img_0938/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-239" title="Surfen in Hilton Head Island" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa2007-img_0938-150x150.jpg" alt="Surfen in Hilton Head Island" width="150" height="150" /></a>Gestern haben wir erstmals Meeresluft geschnuppert, heute saßen wir endlich am Strand. Wir sind in Richmond Hill, einem Vorort von Savannah, einer Stadt, auf die wir sehr gespannt sind, soll sie doch zu den schönsten Orten der Ostküste zählen. Die Übernachtung ist übrigens spottbillig: Ganze 31 Dollar bezahlen wir in diesem Motel, das zu Recht von sich behauptet, super sauber zu sein. Und der Motelbesitzer ist ebenso freundlich und hat uns erst einmal erklärt, wo wir “walmarten” können. Ich glaube, kaum eine Wortschöpfung Pes ist passender für ihre Leidenschaft, die Kaufhäuser dieser Kette nach Kleidung zu durchforsten!</p>
<p><img class="size-thumbnail wp-image-240 alignleft" title="Am Strand" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa2007-img_0941-150x150.jpg" alt="Am Strand" width="150" height="150" />Die Fahrt von Richmond Hill nach Hilton Head Island dauerte etwas länger als gedacht, doch wir hatten genügend Zeit, um die Stunden am Strand zu genießen. Das Wasser ist super schön, der Sand ebenfalls, und die Personen, die wir beobachten können, amüsieren uns. Was es alles für Leute gibt: Eine junge Asiatin schmeißt Brotkrumen in die Höhe, um die Möwen zu füttern, eine Frau sitzt in ihrem Campingstuhl und wird immer mehr vom Wasser umschlossen, ein Mann eilt über den Strand mit einem Metalldetektor, ein viel zu pummeliger Junge buddelt sich ein Loch in den Strand, um sich ins Wasser zu setzen. Herrlich &#8211; das ist Erholung pur!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gefahrene Meilen:<br />
Charleston &#8211; Richmond Hill 247 Meilen (395,2 Kilometer)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tag 10: Charleston</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 21:31:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2007]]></category>
		<category><![CDATA[South Carolina]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurden wir endlich eine große Sorge los: Wir fanden in Charleston einen Briefkasten, in den wir unsere Urlaubsgrüße an die Lieben zuhause schicken konnten. Die Lage war durchaus kritisch geworden, denn Pe ärgerte sich zunehmend, dass wir die Postkarten noch nicht auf die Reise geschickt hatten. Und dabei hatten wir doch in Washington unendlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-224 alignright" title="South Carolina" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa2007-img_0785-199x300.jpg" alt="South Carolina" width="199" height="300" />Heute wurden wir endlich eine große Sorge los: Wir fanden in Charleston einen Briefkasten, in den wir unsere Urlaubsgrüße an die Lieben zuhause schicken konnten. Die Lage war durchaus kritisch geworden, denn Pe ärgerte sich zunehmend, dass wir die Postkarten noch nicht auf die Reise geschickt hatten. Und dabei hatten wir doch in Washington unendlich viele Briefkästen gesehen. Doch fehlten da noch die Karten, so waren es hinterher die Briefkästen.</p>
<p>“South Carolina Welcomes You” hieß es zuvor an der Staatsgrenze, was uns zeigte, dass wir mit großen Schritten ostwärts gelangen. Die Nacht noch in den Knochen kamen wir aber froh gelaunt (Ausnahme: siehe oben) in Charleston an. Unser Motel liegt in der Nähe eines Starbucks sowie eines Walmarts, so dass also auch für die Einkäufe bestens vorgesorgt ist.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-225" href="http://www.pepanten.de/2007/10/09/tag-10-charleston/usa2007-img_0849/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-225" title="Charleston" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa2007-img_0849-150x150.jpg" alt="Charleston" width="150" height="150" /></a>Charleston präsentiert sich als idyllisches Städtchen am Meer. Noch prächtiger wurde es, weil das Wetter einmal mehr wunderschön war. Und endlich sahen wir auch das Meer. Wir unternahmen einen ausgiebigen Rundgang durch das wunderschöne Städtchen, dessen Besuch jedem ans Herz gelegt sei.</p>
<p>Pe hat übrigens eine neue Suche gestartet: Seit einigen Tagen ist sie ganz wild auf eine Jogging-Hose. Sie hat schon unzählige anprobiert, doch keine gefällt ihr bisher. Bin gespannt, wie diese Suche ausgehen wird. Ach ja: Nach den Ereignissen gestern Abend sowie laufender Toilettenspülung in Atlanta scheint es heute eine geruhsame Nacht zu werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gefahrene Meilen:<br />
Augusta &#8211; Charleston 189 Meilen (302,4 Kilometer)</p>
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