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	<title>pepanten.de &#187; Washington</title>
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	<description>Unterwegs mit Pe, Pan und Co</description>
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		<title>Tag 9: Wasser inmitten der Stadt</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 07:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf nach Osten. Und das bei schönem Wetter. Unser nächstes Ziel ist bekanntlich der Yellowstone Nationalpark, und bis dahin sind es immerhin knapp 1200 Kilometer von Seattle aus. Viel haben wir gestern nicht geschafft, wir sind bis Spokane gekommen, also knapp 440 Kilometer. Das lag aber auch daran, dass wir Pausen eingelegt haben. Jetzt sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.pepanten.de/wp-content/galerie/usa-2010/usa2010-img_1285.jpg" title="Die Spokane Falls in Spokane, WA" class="shutterset_singlepic103" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.pepanten.de/wp-content/galerie/cache/103__280x_usa2010-img_1285.jpg" alt="Spokane Falls" title="Spokane Falls" />
</a>
Auf nach Osten. Und das bei schönem Wetter. Unser nächstes Ziel ist bekanntlich der Yellowstone Nationalpark, und bis dahin sind es immerhin knapp 1200 Kilometer von Seattle aus. Viel haben wir gestern nicht geschafft, wir sind bis Spokane gekommen, also knapp 440 Kilometer. Das lag aber auch daran, dass wir Pausen eingelegt haben.</p>
<p>Jetzt sind wir in Spokane, das noch im Bundesstaat Washington liegt. Die Stadt war Gastgeberin der Expo 1974. Damals baute man den Riverfront Park, dessen Höhepunkt die Spokane Falls sind. Hier donnert der Spokane River knapp 23 Höhenmeterunterschiede in zwei sehenswerten Wasserfällen herunter, wovon besonders die Lowerfalls beeindruckend sind. Man kann sogar mit der Wasserfall-Gondelbahn direkt über die Falls fahren, doch diese sogenannte Skyride haben wir nicht bestiegen.</p>
<p>Das Wetter spielt mit, die Fahrt durch die bergreiche Landschaft war sehenswert, und so ging der Tag trotz Fahrt schnell rum. Zudem fanden wir einen Walmart Superstore, wo wir erste Einkäufe für die Rückfahrt tätigten. Wir machen das bereits jetzt, da wir nicht wissen, wann der nächste Walmart kommt. Kein Scherz: Aber mehrere hundert Kilometer gibt es keine größere Stadt und folglich auch nur wenige Geschäfte. Da muss man Chancen nutzen.</p>
<p>Am heutigen Sonntag ist das Wetter schlecht, es regnet. Perfekt für die Fahrt. Hoffen, wir, dass wir bis an die Grenze des Parks kommen, damit wir ihn morgen besichtigen können.</p>
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		<title>Hilfe, wir sind ein Star</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Sep 2010 21:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pe</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie, die geschäftsführenden Direktoren des Wetters, müssen wohl ein Einsehen mit uns gehabt haben, denn wider Erwarten verbrachten wir heute einen fast gänzlich trockenen Tag in Seattle, das wir genau aus diesem Grunde auch nicht vorzeitig verlassen haben, wie wir es uns eigentlich vorgenommen hatten. Stattdessen gestaltete sich – nachdem wir einmal mehr mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie, die geschäftsführenden Direktoren des Wetters, müssen wohl ein Einsehen mit uns gehabt haben, denn wider Erwarten verbrachten wir heute einen fast gänzlich trockenen Tag in Seattle, das wir genau aus diesem Grunde auch nicht vorzeitig verlassen haben, wie wir es uns eigentlich vorgenommen hatten. Stattdessen gestaltete sich – nachdem wir einmal mehr mit einem angemessen Parkplatz haderten, schließlich verteuern sich die Parkkosten fast meterweise je näher man zu den Sehenswürdigkeiten kommt – unser Aufenthalt in der größten Stadt des Nordwestens der USA sehr kurzweilig. Unweit von der Stadtbild prägenden Space Needle, der 184 Meter hohen Weltraum-Nadel, geparkt, war auch sie unsere erste Anlaufstelle des Tages, wo wir uns den architektonischen Mittelpunkt der Weltausstellung 1962, welcher der Skyline auch ihren hohen und etwas futuristischen Wiedererkennungswert verleiht, genauer ansahen. Angesichts der langen Warteschlange verzichteten wir jedoch auf eine Fahrt nach oben, von wo man einen grandiosen Blick über die Stadt bis zum Gipfel des Mount Rainier haben soll.</p>
<p>Mit der Monorail, einer Einschienbahn, fuhren wir im Anschluss in die hügelige Innenstadt Seattles, die sich auf einer schmalen Landenge erstreckt, wo wir der Empfehlung des Reiseführers wegen recht zielsicher den Pike Place Market ansteuerten. Abgesehen von einem, mein Interesse von größtem Maße weckenden, völlig verglasten Fachgeschäft für Käse, in welchem man durch das Fenster sogar der Käseherstellung beiwohnen kann, war es mir hier, an dem Ort, wo über 100 Farmer und Fischhändler auf zwei Etagen ihre Waren verkaufen und über 150 Künstler und Kunsthandwerker ihre Arbeiten ausstellen, aber zu quirlig. Bestes Umfeld für Straßendiebe, dachte ich ein wenig besorgt und drückte meinen Kamera-Rucksack fester an mich, obwohl ich mich diesbezüglich natürlich auch täuschen kann und der Stadt als solches nichts Negatives anheften möchte. Hier liefen wir übrigens auch an dem ersten Starbucks-Cafe´, unserer täglichen Urlaubsfreude, überhaupt, das 1971 eröffnete, vorbei. Eingekehrt sind wir später aber in einem anderen.</p>
<p><img class="alignright" title="Die Enterprise im Science Fiction Museum in Seattle." src="http://static.twoday.net/patty/images/Enterprise.jpg" alt="Die Enterprise im Science Fiction Museum in Seattle." width="295" height="113" align="right" />Danach fuhren wir mit der Monorail wieder zurück zum Seattle Center, um uns dort ein Ticket für ein thematisch nicht zusammen gehörendes Doppelmuseum zu lösen – dem Science Fiction Museum, das die Herzen eingefleischter Science-Fiction-Fans gewiss höher schlagen lässt, da sich hier viele Originalteile amerikanischer Science-Fiction-Filme befinden, sei es die Figur E.T. oder jene aus den Planeten der Affen oder auch die Kommandozentrale vom Raumschiff Enterprise, und dem Experience Music Projekt (EMP), das zunächst gar nicht wie ein Museum klingt. Hier im EMP, einem multimedialen mit Klang- und Tonstudios ausgestattetem Gebäude, in welchem vor allem dem berühmten Sohn der Stadt, Jimi Hendrix, gefrönt wird, haben wir persönlich auch Rockstar-Feeling geschnuppert, als wir uns auf einer Bühne in einem virtuellem Stadion mit schreienden Fans, wo wir mehr schlecht als recht Twist and Shout zum Besten gaben. Spaß gemacht hat’s aber ungeachtet dessen trotzdem, wenngleich ich mich durchaus wie ein kleiner Trottel ohne jegliches Musikgespür fühlte. Ein Video von diesem Auftritt haben wir uns aber nicht gekauft, uns aber im Nachhinein köstlich über selbiges amüsiert, als wir uns beide auf der Bühne hampeln sahen. Ansonsten stellt das EMP die Geschichte des Rock’n Roll dar und reflektiert seine Einflüsse auf andere Musikrichtungen, wofür es interaktive Ausstellungselemente benutzt. Sehenswerter Blickfang ist aber auf jeden Fall die meterhohe Gitarrenpyramide.</p>
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		<title>Tag 7: Shopping statt Sightseeing</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 19:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment erinnert der Urlaub an den des vergangenen Jahres. Es regnet nämlich seit gestern ununterbrochen, und Besserung ist nicht in Sicht. Im Osten soll es besser sein, wohin wir auch so schnell wie möglich steuern werden. Vancouver haben wir aus unseren Zielen gestrichen, Seattle werden wir zumindest einmal besichtigen, aber auch nur, weil wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment erinnert der Urlaub an den des vergangenen Jahres. Es regnet nämlich seit gestern ununterbrochen, und Besserung ist nicht in Sicht. Im Osten soll es besser sein, wohin wir auch so schnell wie möglich steuern werden. Vancouver haben wir aus unseren Zielen gestrichen, Seattle werden wir zumindest einmal besichtigen, aber auch nur, weil wir so oder so daran vorbeikommen auf unserem Weg nach Osten.</p>
<p>Am frühen Abend sind wir in Seatac angekommen, wenige Autominuten von Seattle entfernt. Den heutigen Tag nutzten wir, um unsere geplanten Einkäufe zu erledigen. Wir waren in einem Outlet und haben preiswerte Turnschuhe und Jeans gekauft, die preiswerteste für gerade einmal acht Dollar! Jetzt benötigen wir nur noch einen Reebok-Store, um die obligatorischen  Turnschuhe zu erstehen.</p>
<p>Die Fahrt selbst war nass und die Straßen waren voll. Von Olympia aus war es fast bis Tacoma stockend, wir haben folglich heute auch nur rund 70 Meilen zurückgelegt. Das wird sich in den kommenden Tagen ändern, denn bis zum Yellowstone Nationalpark sind es knapp 1200 Kilometer.</p>
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		<title>Tag 3: Washington</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 21:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir festgestellt, dass wir eigentlich einen Tag zu kurz in der amerikanischen Hauptstadt waren. Denn Washington hat so unglaublich viel zu bieten. Die meisten Museen kosten keinen Eintritt, und so verbrachten wir zwar vergnügliche Stunden in einem Luft- und Raumfahrtmuseum, aber leider nicht in mehr Museen. Dafür waren wir aber auf dem Monument [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-142" href="http://www.pepanten.de/2007/10/02/tag-3-washington/usa-2007-img_0494/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-142" title="Union Station" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa-2007-img_0494-150x150.jpg" alt="Union Station" width="150" height="150" /></a>Heute haben wir festgestellt, dass wir eigentlich einen Tag zu kurz in der amerikanischen Hauptstadt waren. Denn Washington hat so unglaublich viel zu bieten. Die meisten Museen kosten keinen Eintritt, und so verbrachten wir zwar vergnügliche Stunden in einem Luft- und Raumfahrtmuseum, aber leider nicht in mehr Museen. Dafür waren wir aber auf dem Monument und genossen den phantastischen Ausblick auf die Stadt. Im Vorfeld hatten wir erfahren, dass man sich bereits Stunden vor dem Besuch des 170 Meter hohen Obelisken eine kostenlose Eintrittskarte holen müsse, doch es war so leer in der Stadt, dass wir um 11.40 Uhr dort ankamen und gleich für 12 Uhr den Aufstieg buchen konnten.</p>
<p>Lustiger Weise trafen wir dann eine Familie aus dem Münsterland, die den Abschluss ihres USA-Aufenthalts in Washington verbrachten. Und noch besser war, dass wir später tatsächlich einen Kiepenkerl fanden &#8211; er stand silbern glänzend in der Sonne in einem der tollen Skulpturenparks.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-143" href="http://www.pepanten.de/2007/10/02/tag-3-washington/usa-2007-img_0333/"><img class="alignleft size-medium wp-image-143" title="Kiepenkerl" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa-2007-img_0333-202x300.jpg" alt="Kiepenkerl" width="202" height="300" /></a>Nach dem Besuch der Union Station &#8211; ein wirklicher Prunkbahnhof &#8211; verließen wir leider Washington viel zu früh und fuhren Richtung Osten. Da es schon dunkel wurde, sahen wir nicht mehr ganz so viel, doch wir mussten Serpentinen fahren und entdeckten auch schon bald die Luray Caverns, ein großes Höhlensystem im Osten der USA. Übernachten wollten wir da nicht, wir hatten ja noch keine Coupons, und so waren die Übernachtungspreise relativ hoch. Dafür fanden wir aber in den “Bergen” unseren ersten Walmart, in dem wir uns ersteinmal stärkten und mit Getränken eindeckten. Ein Motel fanden wir schließlich in Harrisonburg. Ach ja: Wir sind an Hamburg vorbeigefahren!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gefahrene Meilen.<br />
Washington &#8211; Harrisonburg 168,7 Meilen (269,92 Kilometer)</p>
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		<title>Tag 2: Washington</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 20:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man Pe fragt, was ihr bisher besonders aufgefallen ist, dann wird sie sagen: “Briefkästen”. Tatsächlich gibt es hier fast an jeder Ecke einen Briefkasten. Das ist durchaus von Bedeutung, denn irgendwann im Urlaub wird sie eine Krise bekommen, weil wir immer noch keine Karten nach Deutschland geschickt haben. Das Wetter war traumhaft, es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-132" href="http://www.pepanten.de/2007/10/01/tag-2-washington/us2007-img_0303/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-132" title="Das Kapitol" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/us2007-img_0303-150x150.jpg" alt="Das Kapitol" width="150" height="150" /></a>Wenn man Pe fragt, was ihr bisher besonders aufgefallen ist, dann wird sie sagen: “Briefkästen”. Tatsächlich gibt es hier fast an jeder Ecke einen Briefkasten. Das ist durchaus von Bedeutung, denn irgendwann im Urlaub wird sie eine Krise bekommen, weil wir immer noch keine Karten nach Deutschland geschickt haben.</p>
<p>Das Wetter war traumhaft, es war ein wundervoller Tag in der Hauptstadt der USA. Am frühen Vormittag verließen wir bei strahlendem Sonnenschein das Motel und fuhren schnurstracks Downtown. Einen Parkplatz fanden wir mitten in der City &#8211; mit Blick auf das Kapitol. Ganze 75 Cent kostete die Stunde. Ausgerüstet mit Foto- und Videokamera stand zunächst ein kleiner Skulpturenpark auf dem improvisierten Tourplan. Danach führte uns der der Weg zum Capitol, der Schaltzentrale der Macht der westlichen Welt.</p>
<p>Zwischendurch bekam ich dann wie immer mal wieder Panik, dass unser Auto abgeschleppt werden könnte, doch alles ging gut. Wir sind dann mal kurz aus der Stadt rausgefahren und erstanden in einem Target Essen und Socken. Keine Frage: Über unsere Einkäufe werden wir weiter berichten.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-133" href="http://www.pepanten.de/2007/10/01/tag-2-washington/usa-2007-img_0243/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-133" title="Abraham Lincoln" src="http://www.pepanten.de/wp-content/uploads/2009/06/usa-2007-img_0243-150x150.jpg" alt="Abraham Lincoln" width="150" height="150" /></a>Nach unserer Rückkehr sind wir dann noch mal drei Stunden durch Washington maschiert, waren am Weißen Haus, bei Abraham Lincoln trafen wir einen Jesus-Darsteller, und zu guter Letzt durfte Pe noch ins Ronald Reagen Building, obwohl da gerade ein Festmahl stattfand. Als Pe gerade versuchte, durch die Scheiben des Gebäudes irgendetwas zu sehen, kam ein netter Polizist heraus, und als Pe schon dachte, er würde sie wegschicken, lud er sie in das Building ein. Besonders sehenswert am Abend: das super schön beleuchtete Kapitol.</p>
<p>Alle Fotos hat übrigens Pe geschossen!</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gefahrene Meilen:<br />
Washington 42,2 Meilen (67,52 Kilometer)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tag 1: Frankfurt &#8211; Washington</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 18:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sind wir mit der Vorstellung nach Washington geflogen, hier würde eine Nacht reichen, so viele würde es nicht zu sehen geben. Da wir aber sowieso an diesem Abend nicht mehr großartig rausgekommen sind, sind zwei Tage sicher ganz gut. Untergekommen sind wir in dem Motel 6, das wir von Deutschland aus gebucht hatten. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sind wir mit der Vorstellung nach Washington geflogen, hier würde eine Nacht reichen, so viele würde es nicht zu sehen geben. Da wir aber sowieso an diesem Abend nicht mehr großartig rausgekommen sind, sind zwei Tage sicher ganz gut. Untergekommen sind wir in dem Motel 6, das wir von Deutschland aus gebucht hatten. Es ist nicht berauschend und etwas klein, dafür aber sauber. Und darauf kommt es ja an.</p>
<p>Gerald und Anette haben uns am frühen Sonntag Morgen zum Airport nach Frankfurt gefahren, und nach einer letzten gemeinsamen Tasse Kaffee ging es dann auch schon mit Lufthansa los. Der Flug war ok, wir haben die ersten Bilder unseres Films gedreht, doch die Landung war eine absolute Katastrophe. Ich dachte wirklich, wir kippen um, so, als ob die Maschine nur auf einem Rad landen und dann umkippen würde. Es ging aber alles gut.</p>
<p>Das Automieten ging ruckzuck, wir wurden einmal mehr hochgestuft. Allerdings: Als wir an der Station war, sagte der Angestellte, eigentlich hätten wir unseren Wagen in der City abholen müssen. Dabei hatte ich extra im Reisebüro gesagt, dass wir das Auto am Flughafen annehmen wollten. nun ja, es klappte ja zum Glück alles.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Gefahrene Kilometer:<br />
Washington 34 Meilen (54,4 Kilometer)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Übernachtungen Eins und Zwei</title>
		<link>http://www.pepanten.de/2007/09/13/ubernachtungen-eins-und-zwei/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 19:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pan</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA 2007]]></category>
		<category><![CDATA[Washington]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen der Arbeit sind in den vergangenen Wochen die Planungen für unseren Urlaub leider etwas zu kurz gekommen. Jedoch haben wir es immerhin geschafft, einige grundlegende Dinge zu ändern: Wir erhalten unser Auto nun direkt am Tag der Ankunft in Washington und nicht, wie ursprünglich geplant, zwei Tage später. Da uns die Hotels in Washington [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der Arbeit sind in den vergangenen Wochen die Planungen für unseren Urlaub leider etwas zu kurz gekommen. Jedoch haben wir es immerhin geschafft, einige grundlegende Dinge zu ändern: Wir erhalten unser Auto nun direkt am Tag der Ankunft in Washington und nicht, wie ursprünglich geplant, zwei Tage später. Da uns die Hotels in Washington selbst zu teuer waren, haben wir nun ein Motel gebucht für zwei Nächte gebucht, das zwar wenige Meilen außerhalb Washingtons liegt, aber preiswert ist und einen Anschluss an den ÖPNV dort hat.</p>
<p>Gebucht haben wir in einem Motel der Kette Motel 6. Im vergangenen Jahr hatten wir viele Nächte in Motels der Kette übernachtet. Die sind zwar spartanisch eingerichtet, aber dafür haben wir bisher kein einziges Mal schlechte Erfahrungen damit gemacht.</p>
<p>Die Lage wird wie folgt angegeben:</p>
<ul>
<li>Capitol Hill: 6.4 mi</li>
<li>FDR Memorial: 6.7 mi</li>
<li>FedEx Field: 11.6 mi</li>
<li>Georgetown University: 6.0 mi</li>
<li>Holocaust Museum: 5.9 mi</li>
<li>Lincoln Memorial: 7.3 mi</li>
<li>National Zoological Park: 4.4 mi</li>
<li>US Air Arena: 13.7 mi</li>
<li>Washington Convention Center: 5.0 mi</li>
<li>White House: 5.8 mi</li>
</ul>
<p>Dieser Eintrag wurde am 13.9.2007 um 21:00</p>
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